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Montag, 25. Mai 2026

Meine Woche (KW 21/2026)

Gemacht: Einkäufe und Spaziergänge in der Südstadt, Spaziergänge und Relaxing am Deutzer/Poller Rheinufer, mit meinem Ex-Studienkollegen Jürgen zum Kölsch-Umtrunk in der Braustelle (Ehrenfeld) gewesen. 


>Im Volksgarten, Köln-Südstadt<

Gesehen: im Kino „Paris Murder Mystery“, „Rose“. 

Gelesen: beendet Nils Westerboer's Roman „Lyneham", begonnen George R. R. Martin's Erzählungsband „Traumlieder II“, im Kölner Stadtanzeiger, in der Eclipsed, in der Geographischen Rundschau. 

Gegessen: Spargel mit Kochschinken ist gerade saisonbedingt bei mir häufiger auf der Speisekarte. 

Getrunken: Kaffee, Wasser, Schultenbräu-Weizen-Grapefruit-Mix-Dosen, Kölsch (Braustelle). 

Gehört: Musikkonserven von Krakow Loves Adana, Kristin Hersh, Die Krupps, Nightwish, Olivia Trummer. 

Gefühlt: ganz gut, weil der Sommer in Köln eingekehrt ist. 

Gegangen: 54.000 Schritte/Woche (3.200 – 12.500 Schritte/Tag).  

Gekauft: nichts > 20 €. 

Fazit: eine relaxte Woche.

Montag, 18. Mai 2026

Meine Woche (KW 20/2026)

Gemacht: auf Sardinien weitere Orte erkundet, übernachtet in Santa Teresa Gallura und Olbia, Reise beendet und planmäßig ohne Zwischenfälle nach Köln zurückgekehrt. Berichte mit Fotos gibt es in meinem Reiseblog unterwegsnahwehfernweh.blogspot.com.

Gesehen: ein weiteres Nuraghen-Dorf und ein weiteres Gigantengrab, eine Küstenbatterie aus dem 1. Weltkrieg, das Meer, Strand, besondere geomorphologische, erosionsbedingte Kleinstrukturen (Tafoni), Macchie.

Gedacht: schön, dass der Rückflug so gut klappte. Aber es ist hart, um 05:30 aufstehen zu müssen. Am Airport Köln/Bonn kein Bahnverkehr, aber der Schienenersatzverkehr war sehr gut organisiert.

Gelesen: in Nils Westerboer's Roman „Lyneham", im Kölner Stadtanzeiger.

Gegessen: Highlight "Lemon Chicken" mit Ananas, Paprika, Zwiebel und gebratenen Nudeln im AsiaGourmet im Kölner Hauptbahnhof.

Getrunken: Kaffee, Wasser, Bier, diverse bitterlemon-artige Getränke.

>Manche meiner Unterkünfte hatten eine nutzbare Espresso-Maschine, meistens im Gemeinschaftsbereich, selten im Zimmer. Manchmal, wie hier zuletzt in Olbia, gehörten auch die Pads in ausreichender Anzahl dazu. Die Wirklichkeit ist leider unbefriedigender, denn man trifft immer auf andere Maschinen, deren Funktionsweise man erst ermitteln muss und manchmal werden keine oder keine oder keine ausreichende Anzahl an Pads gestellt. Einmal habe ich Pads im Supermarkt gekauft, aber das waren "natürlich" die falschen. Das ist schon nett, eine Espresso-Maschine vor allem morgens nutzen zu können, denn Koffein nach dem Aufstehen brauche ich im Grunde regelmäßig, um fit zu werden<

Gehört: Musikkonserven von Kosheen, Opium Warlords.

Gefühlt: ganz gut, weil die Woche gut lief.

Gegangen: 79.200 Schritte/Woche (4.500 – 22.900 Schritte/Tag). Gestern, am Sonntag, musste ich nur mein Minimum (3.000) an Schritten erfüllen. Ich schaute etwas Radrennen im Rheinau-Hafen, bekam auch die Siegerehrung mit.    

Gekauft: diverse Übernachtungen. 

Fazit: gelungene Urlaubsende-Woche mit auch kühlen Tagen und etwas Regen. Der letzte freie Tag in Olbia war allerdings der regenreichste Tag der Reise.

Sonntag, 10. Mai 2026

Meine Woche (KW 19/2026)

Gemacht: auf Sardinien weitere Orte erkundet, übernachtet in Bosa, Alghero, Castelsardo und Nuoro. Ausflug per Bus nach Fertilia, viel "gewandert", aber auch mal am Strand gesessen und gelesen. Berichte mit Fotos gibt es in meinem Reiseblog unterwegsnahwehfernweh.blogspot.com.

Gesehen: Nuraghi und Domus de Janas, das Meer, besondere geomorphologische, erosionsbedingte Kleinstrukturen, Wald, Berge.



>Nuoro, Bergview<

Gedacht: die Reise hätte auch länger sein dürfen. In die Süd-Hälfte der Insel habe ich es gar nicht geschafft bzw. habe entschieden, dass es mir zu stressig wird, wenn ich es tun würde.

Gelesen: in Nils Westerboer's Roman „Lyneham".

Gegessen: nichts Besonderes.

Getrunken: Kaffee, Wasser, Bier, diverse Säfte und bitterlemon-artige Getränke.

Gehört: mehr Naturgeräusche, etwa Möwen und andere Vögel, aber auch Gewitter und nervige Pub-Musik nahe meiner Unterkunft.

Gefühlt: ganz gut, weil die Woche gut lief.

Gegangen: 117.600 Schritte/Woche (9.900 – 30.600 Schritte/Tag). 

Gekauft: diverse Übernachtungen. 

Fazit: abwechslungsreiche Sardinien-Woche mit auch kühlen Tagen und etwas Regen.

Montag, 27. April 2026

Meine Woche (KW 17/2026)

Gemacht: in der Wohnung aufgeräumt, Einkäufe in der Südstadt, Spaziergänge in der Südstadt und am Deutzer Rheinufer, am Mittwoch früh aufgestanden und nach Sardinien geflogen, Olbia erkundet, Ausflüge nach Arzachena (Bus) und Golfo Aranci (Bahn), viel "gewandert". Einen Bericht hierzu gibt es dort.

Gesehen: zwei Nuraghi, zwei Riesen-/Gigantengräber, einen nuraghischen Tempel und eine mittelalterliche Burgruine, eine Batteriestellung aus dem 2. Weltkrieg, das Meer, Felsen und Felsburgen mit Tafoni.


>Gigantengrab Tomba dei Giganti Su Monte e S'Abe, Olbia, Sardinien<

Gedacht: in Anbetracht der allgemeinen Sturzgefahr bei Senioren konnten mir schon so einige Bedenken kommen. Ich bin auch gestürzt, aber es passiert oft nicht, wenn der Weg "bedenklich" aussieht, weil man dann achtsamer unterwegs ist, eher stolpert man über eine Bordsteinkante in der Stadt, so passiert in Arzachena. Beschädigt wurde vor allem das Smartphone.

Gebucht: Flug "Olbia-Köln" mit Eurowings am 16. Mai  (40 €, nur mit Handgepäck).

Gelesen: in Nils Westerboer's Roman „Lyneham", im Kölner Stadtanzeiger.

Gegessen: nichts Besonderes.

Getrunken: Kaffee, Cappuccino, Wasser (auch mit Multivitamintabletten), Bier.

Gehört: nada, also typische Stadtgeräusche.

Gefühlt: genervt vor dem Reisestart.

Gegangen: 115.000 Schritte/Woche (5.100 – 23.700 Schritte/Tag). 

Gekauft: Flug sowie diverse Übernachtungen. 

Fazit: ab Ankunft in Sardinien interessante Woche bei schönem Wetter bei etwa 18-23 Grad Maximum.

Montag, 20. April 2026

Meine Woche (KW 16/2026)

Gemacht: Einkäufe in der Südstadt/City, Spaziergänge am Deutzer/Poller, Bayenthaler Rheinufer, mit meinem Ex-Studienkollegen Jürgen zum Kölsch-Umtrunk in der Braustelle (Ehrenfeld) gewesen und mit dem Bruder Kaffee getrunken und am Rhein spazieren gegangen, gewandert in der Rur-Eifel.


>Man kann 50 Jahre in einer großen Stadt leben, aber an manchen städtischen Orten war man zuvor noch nie. Das hier ist das "Denkmal der Grauen Busse" am LVR-Gebäude in Köln-Deutz. Es erinnert an Euthanasie-Verbrechen der Nationalsozialisten<

Gesehen: im Kino „Romería – Das Tagebuch meiner Mutter“. 

Gebucht: Flug mit Eurowings nach Sardinien (55 €, nur mit Handgepäck). 

Gelesen: beendet Katharina Seck's Roman „Tochter des dunklen Waldes“, im Kölner Stadtanzeiger, in der Geographischen Rundschau. 

Gegessen: Dorade mit Süsskartoffeln, Mören, Zucchini, Champions im Wok kommt in diversen Gemüsevarianten immer mal wieder vor. 

Getrunken: Kaffee, Wasser (auch mit Multivitamintabletten), Tee, Kölsch (Braustelle). 

Gehört: Musikkonserven von The Knife, Kosheen, Nightwish. 

Gefühlt: geht so, aber Urlaubsplanung und -vorbereitung fällt mir schon echt schwer. Genau genommen kann ich Reiseabenteuer längst besser/entspannter im Buch erleben.

Gegangen: 62.400 Schritte/Woche (4.100 – 18.600 Schritte/Tag).  

Gekauft: leichte Wanderschuhe von Quechua (Decathlon, 48 €). 



Fazit: eher durchschnittliche Woche.

(photo added, 05/2026)

Montag, 13. April 2026

Meine Woche (KW 15/2026)

Gemacht: Einkäufe und Spaziergänge in der Südstadt/City/Poll, mit Ex-Arbeitskollegen Rolf im Kino gewesen, gewandert im Siebengebirge (Bericht) und nahe Bonn (Bericht). 

Gesehen: im Kino „La Grazia“. 

Gelesen: in Katharina Seck's Roman „Tochter des dunklen Waldes“, im Kölner Stadtanzeiger, in der Eclipsed, in der Geographischen Rundschau. 

Gegessen: Highlight war wohl das thailändische Essen „Pad Thai“ (gebratene Reisnudeln thailändischer Art mit Huhn, Paprika, Möhren und Erdnüssen in Tamarinde-Tomatensoße) im Rim Khong, Südstadt. 



Getrunken: Kaffee, Wasser (auch mit Multivitamin-/Magnesiumtabletten), Schöffenhofer Grapefruit-Weizen-Mix, Chang Bier (Rim Khong), Tee. 

Gehört: Musikkonserven von King Crimson, Klaus Schulze, Nick Cave & The Bad Seeds, sowie einige Alben bei spotify geprüft. 

Gefühlt: geht so. Manchmal habe ich schon echt lästig-unangenehme Alpträume. 

Gegangen: 90.700 Schritte/Woche (7.500 – 28.200 Schritte/Tag). Viel für meine Verhältnisse. Einige 1.000 Schritte sind massiven Störungen im KVB-Verkehr zu verdanken. Über 100.000 Schritte komme ich normalerweise nur an einigen Urlaubstagen bei schönem Wetter im Ausland. 

Gekauft: nichts > 20 €. 

Fazit: durchschnittliche Woche mit einiger Außenaktivität, obwohl es nicht so wirklich warm war.

Montag, 6. April 2026

Meine Woche (KW 14/2026)

Gemacht: Einkäufe und Spaziergänge in der Südstadt/Ehrenfeld/City, Brücke bei meiner Zahnärztin einbauen lassen, zwei Kinobesuche, Treffen mit Freunden zum Kaffee/Kuchen in Ehrenfeld. 


>Das Schokoladenmuseum am Rheinauhafen hat seine Toiletten nach außen verlagert. Es kostet immer noch nichts<

Gedacht: die Umstellung auf die Sommerzeit kommt meinem Tagesrhythmus echt entgegen. 

Gesehen: im Kino „Alpha“, „Blue Moon“ sowie meine älteren Filmkonserven „Chocolat“ (2000), „Der fremde Sohn“ (2008), „Die Frau des Zeitreisenden“ (2009). 

Gelesen: beendet Roger MacBride Allen's Roman „Die Tiefen der Zeit“, im Kölner Stadtanzeiger, in der Eclipsed, in der Geographischen Rundschau. 

Gegessen: nichts Besonderes. 

Getrunken: Kaffee, Cappuccino, Bananennektar, Wasser mit Mineraltabletten. 

Gehört: Musikkonserven von King Crimson, Klaus Schulze, Nick Cave & The Bad Seeds, Nightwish, Oh Wonder sowie einige Alben bei spotify geprüft. 

Gefühlt: geht so. 

Gegangen: 47.100 Schritte/Woche (4.000 – 10.700 Schritte/Tag).  

Gekauft: über 400 € musste ich für mein Brückenbauwerk im Mund zahlen. 

Fazit: durchschnittliche Woche mit wenig Außenaktivität wegen zweifelhaftem Wetter.

Montag, 30. März 2026

Meine Woche (KW 13/2026)

Gemacht: Einkäufe und Spaziergänge in der Südstadt/Klettenberg/ Zollstock/City/Deutz/Poll, beim Bruder Kaffee getrunken, im Schlosspark Augustusburg (Brühl) spazieren gewesen.


>Citymotiv Cologne, Marsplatz<

Gesehen: meine ältere Filmkonserve „The Good Thief“ (2002). 

Gelesen: in Roger MacBride Allen's Roman „Die Tiefen der Zeit“, im Kölner Stadtanzeiger. 

Gegessen: nichts Besonderes, z.B. gebratene Spaghetti mit Krakauerwurststücken, Zwiebeln, Pilzen und Rotkohl. 

Getrunken: Kaffee, Bananennektar, Wasser mit Mineraltabletten. 

Gehört: Musikkonserven von Karthago, Ketil Bjoernstad, The Kilimanjaro Darkjazz Ensemble, Killing Joke, Nick Cave & The Bad Seeds. 

Gefühlt: geht so. 

Gegangen: 62.800 Schritte/Woche (5.100 – 16.200 Schritte/Tag). 

Gekauft: Globetrotter-Anorak (Galeria, 60 €).  

Fazit: durchschnittliche Woche bei manchmal kühl-regenreichem Wetter.

Montag, 23. März 2026

Meine Woche (KW 12/2026)

Gemacht: Einkäufe und Spaziergänge in der Südstadt/City/Ehrenfeld/Deutz, wieder ein unangenehmer Besuch bei meiner Zahnärztin, einige meiner alten Filmkonserven angeschaut, mit Ex-Arbeitskollegen Rolf im Kino gewesen, mit Ex-Studienkollegen Jürgen in der Braustelle ein paar Kölsch getrunken, beim Bruder Kaffee getrunken, gewandert im Veybachtal zwischen Satzvey und Euskirchen (Bericht) sowie im Siebengebirge (Bericht). 


>Deutzer Hafen, Köln: ich frage mich wirklich, seit wann die Buche in diesem desolaten Zustand ist<

Gedacht: ich verstehe schon, wenn die SPD katastrophale Verluste erleidet, ich selbst sehe sie im Wesentlichen nur als Mehrheitsbeschaffer der CDU auf Bundesebene. Nur, wenn ihr Klientel zur AfD abwandert und wenn die CDU Gewinne macht, ist das leider ziemlich traurig. 

Gesehen: im Kino „Gelbe Briefe“, meine älteren Filmkonserven „Das Dorf der Verdammten“ (1960), „Tiger & Dragon“ (2000), „Zerrissene Umarmungen“ (2009). 

Gelesen: in Roger MacBride Allen's Roman „Die Tiefen der Zeit“, im Kölner Stadtanzeiger. 

Gegessen: nichts Besonderes. 

Getrunken: Kaffee, Capucino, Bananennektar, Wasser, Kölsch (Zappes Süd, Braustelle). 

Gehört: Musikkonserven von Karthago, Kastrierte Philosophen, Katharina Nuttall, Neurosis, Nick Cave & The Bad Seeds. 

Gefühlt: ganz gut, da viele Aktivitäten. 

Gegangen: 82.000 Schritte/Woche (5.700 – 21.700 Schritte/Tag).  

Gekauft: nichts > 20 €.  

Fazit: ansprechende Woche.

Montag, 16. März 2026

Meine Woche (KW 11/2026)

Gemacht: Einkäufe und Spaziergänge in der Südstadt/City/Ehrenfeld/Nippes/ Deutz, einige meiner alten Filmkonserven angeschaut, notwendiger Besuch bei meiner Zahnärztin, gewandert bei Kall (Bericht folgt). 


>Motiv Liebigstraße, nahe S-Bahn-Haltestelle Köln-Nippes<

Gesehen: im Kino „Nouvelle Vague“, meine älteren Filmkonserven „American Beauty“ (1999), „Gosford Park“ (2001), „Minority Report“ (2002). 

Gelesen: beendet Haruki Murakami's Roman „Die Stadt und ihre ungewisse Mauer“ (Bericht), begonnen Roger MacBride Allen's Roman „Die Tiefen der Zeit“, im Kölner Stadtanzeiger. 

Gegessen: nichts Besonderes. 

Getrunken: Kaffee, Capucino, Bananennektar, Wasser. 

Gehört: Musikkonserven von Kammerflimmer Kollektief, Karin Höghielm, Karmadeva, Neurosis, Nick Cave & The Bad Seeds. 

Gefühlt: der abgebrochene Zahn musste gezogen werden. Wegen meinen Problemen am Wochenende wurde diese Aktion auf Montag vorverlegt. Es lief wahrscheinlich ziemlich reibungslos, dennoch bin ich mit Traumaverarbeitung beschäftigt gewesen. 

Gegangen: 58.300 Schritte/Woche (3.200 – 20.800 Schritte/Tag). 

Gekauft: nichts > 20 €. 

Fazit: diese Woche war sicher kein Highlight.

Dienstag, 10. März 2026

Meine Woche (KW 10/2026)

Gemacht: Einkäufe und Spaziergänge in der Südstadt/Deutz/City, einige meiner alten Filmkonserven angeschaut, notwendiger Besuch bei meiner Zahnärztin, Kino- und Brauhausbesuch mit den Ex-Arbeitskollegen Michael und Rolf, Routinekontrolle bei meiner Internistin, Sushi essen mit meiner Ex-Arbeitskollegin Tanja im MiiTii (Lindenstraße), gewandert bei Valendar (Bericht) und bei Roisdorf/Alfter (Bericht folgt vielleicht noch). 


>Am Ebertplatz, Köln-City<

Gesehen: im Kino „Father Mother Sister Brother“, meine älteren Filmkonserven „Gran Torino“ (2008), „Nokan – Die Kunst des Ausklangs“ (2008). 

Gelesen: in Haruki Murakami's Roman „Die Stadt und ihre ungewisse Mauer“, im Kölner Stadtanzeiger, in der Geographischen Rundschau. 

Gegessen: die Sushi-Rollen im MiiTii mit Lachs, Reis, Fischeiern waren schon gut. Vorher aßen wir noch einen Seealgen-Salat. 

Getrunken: Kaffee, Capucino, Bananennektar, Wasser, Kölsch (im Herr Pimock, Zum Alten Brauhaus), japanisches Bier, Zuckerrohrschnaps. 

Gehört: Musikkonserven von Kalabra, Kammerflimmer Kollektief. 

Gefühlt: zeitweise nicht so gut wegen Zahnproblemen. Ich war zwar bei meiner Zahnärztin, aber das Zahnproblem wollten wir ad hoc – auch auf meinen Wunsch wegen einer Kinoverabredung - nicht angehen und haben es auf die nächste Woche vertagt. Die Schmerzentwicklung haben wir jedoch unterschätzt. Das verschriebene Ibuprofen 800 reichte qualitativ nicht, weil nur maximal 3 Tabletten täglich genommen werden dürfen. Das ist ein Problem, wenn sie nur 5 – 6 Stunden zufriedenstellend wirken. Ich habe Paracetamol 500 zwischengeschaltet, um die fehlenden Stunden größtenteils zu überbrücken. 

Gegangen: 83.300 Schritte/Woche (4.700 – 25.900 Schritte/Tag). 

Gekauft: nichts > 20 €. 

Fazit: obwohl viele Aktivitäten getätigt wurden und das vergleichsweise warme März-Wetter überzeugen konnte, trübten zunehmend schlimmere Zahnschmerzen mein Befinden insbesondere am Wochenende.

Montag, 2. März 2026

Meine Woche (KW 09/2026)

Gemacht: Einkäufe und/oder Spaziergänge in der Südstadt/Deutz/Poll/City, einige meiner alten Filmkonserven angeschaut, Kinobesuch, ein paar kleinere Streicharbeiten, gewandert am Siebengebirge (Bericht) und im Koblenzer Stadtgebiet (Bericht folgt). 


>Nachdem sich das Rhein-Hochwasser deutlich zurückgezogen hat, sind fotogene Wasserflächen auf den Poller Wiesen verblieben. Man kann auf den Wiesen gehen, danach ist dann allerdings Schuhe putzen mit Schwamm angesagt, denn sie sind ziemlich schlammig. Foto von "heute" mit Südbrücke und Dom<

Gesehen: im Kino „Sie glauben an Engel, Herr Drowak“, meine älteren Filmkonserven „Pretty Woman“ (1990), „Together - Zusammen“ (2000). 

Gelesen: in Haruki Murakami's Roman „Die Stadt und ihre ungewisse Mauer“, im Kölner Stadtanzeiger. 

Gegessen: nix Besonderes, aber nach meinem Besuch in Schweden habe ich so einige Sachen wiederentdeckt, wie Frühstücksei und „Bananenflocken“. 

Getrunken: Kaffee, Bananennektar, Wasser. 

Gehört: Musikkonserven von Joyce Hotel, Judgement of Paris, Julian's Treatment, Julie Doiron, Neurosis & Jarboe. 

Gegangen: 84.500 Schritte/Woche (5.800 – 24.900 Schritte/Tag). 

Gekauft: nichts > 20 €. 

Gefühlt: ganz gut mit Abstrichen wegen Zahnbeschwerden (, da die erst vor wenigen Wochen eingebaute Zahnkrone schon wieder wackelt und manchmal Beschwerden verursacht). 

Fazit: aufgrund einiger sonniger Tage mit > 15 Grad fand ich das ganz gut draußen und habe auch zwei Wanderungen > 13 km hinbekommen.

Montag, 23. Februar 2026

Meine Woche (KW 08/2026)

Gemacht: Einkäufe und Spaziergänge in der Südstadt/Bayenthal/City, einige meiner alten Filmkonserven angeschaut, Kino- und Friseurbesuch, ein paar Streicharbeiten vor allem in der Küche gemacht, mit Freund in der Braustelle Kölsch getrunken. 


>Altes Kloster "St. Maria vom Frieden", Schnurgasse, Köln-Südstadt; rekonstruierter Zustand etwa von 1716<

Gesehen: im Kino „Winter in Sokcho“ (Bericht), meine älteren Filmkonserven „Brot und Tulpen“ (2000), „Y Tu Mama Tambien - Lust for Life“ (2001), „Road to Perdition“ (2002), „Ein Augenblick Freiheit“ (2008), „Vinyan“ (2008). 

Gelesen: in Haruki Murakami's Roman „Die Stadt und ihre ungewisse Mauer“, im Kölner Stadtanzeiger, in der Eclipsed. 

Gegessen: nix Besonderes. 

Getrunken: Kaffee, Bananennektar, Kölsch. 

Gehört: Musikkonserven von Josefine Cronholm, Messa, The Ministry of Wolves, Nautilus, Nenia C'Alladhan. 

Gegangen: 45.500 Schritte/Woche (4.200 – 10.400 Schritte/Tag). 

Gekauft: nichts > 20 €. 

Gefühlt: geht so. 

Fazit: ziemlich grenzwertige Woche wegen oft nassem Wetter und Karnevalsaktivitäten.

Montag, 16. Februar 2026

Meine Woche (KW 07/2026)

Gemacht: Einkäufe und Spaziergänge in der Südstadt/Bayenthal/Raderberg/ Zollstock, einige meiner alten Filmkonserven angeschaut, Kinobesuch. 


>Eine der hässlichsten Ecken in Köln an der Bonner Straße im Niemandsland des projektierten Inneren Grüngürtels<

Gesehen: im Kino „Ein Kuchen für den Präsidenten“ (Bericht), meine älteren Filmkonserven „Rangoon“ (1995), „My Name is Joe“ (1998), „Matrix“ (1999), „Die Mumie kehrt zurück“ (2001), „One Point Zero“ (2004). 

Gelesen: in Haruki Murakami's Roman „Die Stadt und ihre ungewisse Mauer“, im Kölner Stadtanzeiger, in der Eclipsed. 

Gegessen: kalt genug, um wieder einmal ein Suppenhuhn mit viel Gemüse zu kochen. 

Getrunken: Kaffee, Bananennektar. 

Gehört: Musikkonserven von Joe Zawinul, Johanna Borchert, John Parish & Polly Jean Harvey, Jonas Knutsson, Me And That Man, sowie einige Alben bei spotify geprüft. 

Gegangen: 43.500 Schritte/Woche (3.200 – 9.200 Schritte/Tag). 

Gekauft: nichts > 20 €. 

Gefühlt: geht so. 

Fazit: ziemlich grenzwertige Woche wegen oft nass-kaltem Wetter und Karnevalsaktivitäten in der Stadt.

Montag, 9. Februar 2026

Meine Woche (KW 06/2026)

Gemacht: Einkäufe und Spaziergänge in der Südstadt/City/Klettenberg/ Sülz/Zollstock, einige meiner alten Filmkonserven angeschaut, Kinobesuch- mit Ex-Chef Rolf, gewandert in tributären Seitentälern der Sieg bei Eitorf (Bericht) und an der Sieg bei Alt-Windeck (Bericht). 


>Manchmal unfreundliches Wetter, hier: im Volksgarten, Köln-Südstadt<

Gesehen: im Kino „No other Choice“ (Bericht), meine älteren Filmkonserven „Ride with the Devil“ (1999), „Tigerland“ (2000), „Jellyfish ... vom Meer getragen“ (2007), „Sunshine Cleaning“ (2008), „Pandorum“ (2009). 

Gelesen: beendet Tschingis Aitmatow's Novellen „Scheckiger Hund, der am Meer entlang läuft // Frühe Kraniche“, begonnen Haruki Murakami's Roman „Die Stadt und ihre ungewisse Mauer“, im Kölner Stadtanzeiger, in der Eclipsed. 

Gegessen: nichts Besonderes. 

Getrunken: Kaffee, diversen Tee, Bananennektar, Wasser mit Vitamintabletten. 

Gehört: Musikkonserven Jan Garbarek, Janus, Jesus And The Gurus sowie einige Alben bei spotify geprüft. 

Gegangen: 60.200 Schritte/Woche (3.500 – 16.200 Schritte/Tag). 

Gekauft: nichts > 20 €. 

Gefühlt: geht so. 

Fazit: trotz zweier Wanderungen war mir die Woche nicht warm genug, aber mehr erwarten kann man hier im Februar auch nicht.

Montag, 2. Februar 2026

Meine Woche (KW 05/2026)

Gemacht: Einkäufe und Spaziergänge in der Südstadt/City/Nordstadt, Zahnärztin besucht, einige meiner alten Filmkonserven angeschaut, gewandert bei Bonn (Bericht). 



>Innenhof-Ambiente am Pfandhaus, Köln-Südstadt<

Gesehen: meine älteren Filmkonserven „Die Geschichte der Dienerin“ (1990), „Die Mumie“ (1999), „Die innere Sicherheit“ (2000), „In America“ (2002), „Jindabyne“ (2006), „Birdwatchers“ (2008), „Das gelbe Segel“ (2008). 

Gelesen: in Tschingis Aitmatow's Novellen „Scheckiger Hund, der am Meer entlang läuft // Frühe Kraniche“, im Kölner Stadtanzeiger, in der Eclipsed. 

Gegessen: u.a. Fischstäbchen mit Kartoffelsalat und mal wieder Lachs mit Gemüse im Wok. 

Getrunken: Kaffee, diversen Tee, Bananennektar. 

Gehört: Musikkonserven Jan Garbarek, Janus, Jess And The Ancient Ones, Marie Fisker & Kira Skov sowie einige Alben bei spotify geprüft. 

Gegangen: 52.500 Schritte/Woche (5.000 – 15.100 Schritte/Tag). 

Gekauft: nichts > 20 €, aber Eigenanteil zur Zahnkrone bezahlt (um 211 €). 

Gefühlt: geht so. 

Fazit: eher langweilige Woche bei meist unerfreulich kühl-nassem Wetter.

Montag, 26. Januar 2026

Meine Woche (KW 04/2026)

Gemacht: Einkäufe mit Spaziergängen in der Südstadt/City, Kinobesuch, Treffen mit Ex-Studienkollegen in der Braustelle/Ehrenfeld, einige meiner alten Filmkonserven angeschaut, gewandert an der Erft zwischen Euskirchen und Weilerswist (Bericht), Homekino-Anlage modernisiert und wieder in Betrieb genommen. 

Gekauft: DVD/Blue-ray-Player Panasonic DP-UB424EGS (249 € bei Saturn) und 4K-60Hz-HDMI-Splitter von der Firma Rofavezco (32 € bei Amazon)sowie diverse erforderliche HDMI-Kabel. 

Geappt: Signal. 

Gesehen: im Kino „Silent Friend“ sowie meine älteren Filmkonserven „27 Missing Kisses“ (2000), „Glaubensfrage“ (2008). 


>So eine ganze Reihe Leerstände in der Severinstraße, der Haupteinkaufsstraße der Kölner Südstadt, fallen schon auf. Der "Katzentempel" war relativ neu und nach meinem Eindruck auch nicht schlecht besucht - und hat zu Anfang des Jahres dicht gemacht, bevor ich es jemals schaffte, ihn zu besuchen. Sehr bedauerlich<

Gelesen: in Tschingis Aitmatow's Novellen „Scheckiger Hund, der am Meer entlang läuft // Frühe Kraniche“, im Kölner Stadtanzeiger. 

Gegessen: u.a. Rindergulasch mit Sauerkraut in der Braustelle und mal wieder Lachs mit Gemüse im Wok. 

Getrunken: Kaffee, diversen Tee, Kölsch (Braustelle). 

Gehört: Musikkonserven von Jack Bruce, Jan Garbarek, Janus, Javier Paxarino & Glen Velez, Masion sowie einige Alben bei spotify geprüft. 

Gegangen: 52.500 Schritte/Woche (3.600 – 17.100 Schritte/Tag). 

Gefühlt: manchmal ganz gut. 

Fazit: passable Woche.

Montag, 19. Januar 2026

Meine Woche (KW 03/2026)

Gemacht: eingekauft, Termin bei meiner Zahnärztin absolviert, Spaziergänge in der Südstadt/Nordstadt, Kinobesuch, einige meiner alten Filmkonserven angeschaut, gewandert bei Euskirchen (Bericht). 

Gedacht: der Grönland-Konflikt zeigt mir mal wieder, dass einige Entscheidungsträger nicht mehr richtig ticken, wozu auch die Entscheidung gehört, ein paar Soldaten auf eine kurze „Erkundungsmission“ dorthin zu schicken. 

Gesehen: im Kino „Therapie für Wikinger“ sowie meine älteren Filmkonserven „Lust auf Anderes“ (2000), „Cargo“ (2006), „Alles für meinen Vater“ (2008), „Affären A La Carte“ (2009). 


>Ein Motiv aus der Kyllstraße, Köln-Südstadt<

Geärgert: das Ansehen weiterer DVD's scheiterte an meinem über 20 Jahre alten Denon-DVD-Player, der in den letzten Tagen auch schon ein paar mal mitten im Film ausging. Ich werde ihn jetzt als endgültig defekt ausmustern und durch einen Panasonic-DVD/Blue-Ray-Player ersetzen. Außerdem hat gestern meine Glühbirne in der Deckenlampe der Küche ihren Geist aufgegeben. 

Gelesen: in Tschingis Aitmatow's Novellen „Scheckiger Hund, der am Meer entlang läuft // Frühe Kraniche“, im Kölner Stadtanzeiger. 

Gegessen: nix Besonderes, aber manchmal gab's gemanschte Banane mit halber ausgepresster Zitrone und 5-Korn-Bio-Basis-Müsli. So etwas Ähnliches gab es schon in meiner Kindheit, aber ich meine, mich zu erinnern, dass auch noch Traubenzuckerpulver rein kam. 

Getrunken: Kaffee, diversen Tee, Kölsch (Braustelle). 

Gehört: Musikkonserven von Jabba, Jack Bruce, Jane Weaver, Jan Garbarek Group, Mamiffer und einige Alben bei spotify geprüft. 

Gegangen: 56.900 Schritte/Woche (3.400 – 17.500 Schritte/Tag). 

Gefühlt: manchmal ganz gut. 

Fazit: passable Woche mit ein paar überdurchschnittlich warmen Januartagen bis 11 Grad.

Sonntag, 11. Januar 2026

Meine Woche (KW 02/2026)

Gemacht: am Montag von Schweden nach Köln zurückgekehrt, eingekauft in der Südstadt und der City, in Bruders Wohnung nach dem Rechten geschaut, Spaziergänge in der Südstadt/City und Klettenberg/Sülz, Kinobesuche, davon einer mit zwei Ex-Arbeitskollegen, einige meiner alten Filmkonserven angeschaut. 

Gedacht: Reisen im Winter kann etwas „Ungemach“ mit sich bringen. Von Haustür zu Haustür dauerte die Rückreise von Schweden > 12 Std., vor allem weil der Flieger in Stockholm mit anderthalb Stunden Verspätung los flog. 

Gesehen: im Kino „Der Fremde“, „Sorry, Baby“, Filmkonserven „Die Fliege“ (1958), „Letzte Runde“ (2001), „El Baño del Papa“ (2007), „C'Est La Vie“ (2008), „Taking Woodstock“ (2009). 


>Schiffspanne im Rhein. Die Schiffe liegen bewegungslos im Wasser. Der Kohlefrachter soll wegen Überladung wohl am Grund gelaufen sein<

Gelesen: beendet Kazuo Ishiguro's Roman „Der begrabene Riese“, im Kölner Stadtanzeiger. 

Gegessen: einen Suppenhuhn-Gemüse-Eintopf musste ich mal wieder dringend kochen. 

Getrunken: Kaffee, Gewürz-Chai, Kölsch (Torburg). 

Gehört: Musikkonserven von Die Irrlichter, Iron Butterfly, Isobel Campbell, Ivoux, Lankum, Lean Year. 

Gegangen: durchschnittlich 6.600 Schritte/Tag (4.500 – 8.300). Das 6.000-Schritte-Ziel pro Tag habe ich seit dem 21. Dezember nicht mehr konsequent verfolgt, aber als Wochen-Mittel wird es noch erreicht. 

Gekauft: Zugticket „Stockholm – Arlanda Airport“ (22 €). 

Gefühlt: ganz gut im schläfrigen Post-Urlaubs-Modus ohne schlechte Nachrichten. 

Fazit: gute Woche, manchmal mit Schnee und Eis. Heute war für Manche noch Rodeln am „Pilzberg“ im Beethoven-Park angesagt. Es war ziemlich glatt im Park.

Dienstag, 6. Januar 2026

Meine Woche (KW 01/2026)

Gemacht: kürzere und längere Spaziergänge um Strömsholm mit dem Bruder. Wir waren auch wieder Einkaufen in der nächstgelegenen Großstadt Västeras und mit Petra auch wieder im Pferdestall, Besuch des Gräberfeldes Anundshög, Spaziergang mit Kaffeetrinken in Västeras, Kurzbesuch eines Parks in Hallstahammar, Besuch des Cafés an der Reitschule in Strömsholm, Mau Mau und Memory gespielt.

Gemerkt: ziemlich oft kalte Füße gehabt, obwohl ich mich an unangenehmere Situationen in meiner Kindheit erinnere. Schuhwerk und Socken reichten qualitativ einfach nicht aus. Wenn man wirklich wandert, auch durch den Schnee ist das kein Problem, bei längeren Stehphasen, etwa im Pferdestall aber schon.

Gesehen: Pferde, Vögel, Fluss, Kanal, angestauten See, vermoosten Wald mit vielen größeren Steinen, uralte Eichen, ein wenig Feuerwerk. In der Nacht zu Neujahr fiel Schnee, etwa 5 cm, der sich dann im Laufe der Tage auf 20-25 cm erhöhte.


>Strömsholm - Schnee an der Reitschule<

Gelesen: in Kazuo Ishiguro's Roman "Der begrabene Riese". 

Gegessen: mein Bruder kocht; zu Sylvester gab's Schweinemedaillons mit Sauerkraut und Kartoffeln.

Getrunken: Kaffee, Cappuccino, Säfte, Gewürz-Chai, Glühwein, Vodka, Rum, Bier.

Gehört: nichts Besonderes, der Schnee dämpft die Geräusche.

Gegangen: durchschnittlich 7.000 Schritte/Tag (3.900 – 11.300). Die letzten Tage waren mit -3/-4 Grad zu kalt, als dass ich noch Lust gehabt hätte, meine 6.000 Schritte zu erreichen.

Gekauft: Zugticket "Eskilstuna - Stockholm-Airport", etwa 40 €. 

Gefühlt: ganz gut. Es sind schläfrig-gemütliche Tage, an denen es um 15:00 zu dämmern beginnt.

Fazit: gemütliche Woche (im Haus), draußen aber mitunter ungemütlich kalt und windig.