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Montag, 17. August 2026

Meine Woche (KW 33/2026)

Gemacht: Einkäufe und Spaziergänge in der Südstadt/City/Klettenberg/Sülz, mit Freund:innen im Herbrand's Essen gewesen, Blumen gegossen beim Bruder in Klettenberg. 

Gedacht: nach der fünften Hitzewelle in diesem Sommer denke ich, die Stadt und ihre Bewohner sind auf die Folgen des Treibhauseffekts kein bisschen vorbereitet. In der Politik und Verwaltung schlafen die Entscheidungsträger konsequent seit mindestens 25 Jahren. Daran ändern auch Wassernebel-Events nichts, auch weil es eben nur zeitlich und örtlich stark limitierte Events sind. Irgendwann wird es jedenfalls wahrscheinlich besser sein, eine „echte“ Klimaanlage in der Wohnung zu haben, wenn man nicht im Erdgeschoss wohnt; denn dann kann man sich bei etwa 25 Grad wenigstens in der Wohnung erholen, wenn draußen 35 oder 40 Grad sind.


>Vor ein paar Tagen: Regenbogen-/Wassernebel-Event an der Severinstraße, Köln-Südstadt<

Gesehen: städtisches Sommerleben. 

Gelesen: beendet N. K. Jemesin's Roman „Zerrissene Erde“, in Jack London's Erzählungsband „Die glücklichen Inseln“, im Kölner Stadtanzeiger. 

Gegessen: Highlight „Gyros-Bowl“, mit Geflügelfleisch, Salat, bunter Quinoa, Kirschtomaten, Sprossen und Tzatziki-Dressing (Herbrand's). 

Getrunken: Kaffee, Wasser + Wasser mit Multivitamin-/Mineralstoff-Tabletten, Bier + Weizenbier (Herbrand's). 

Gehört: Musikkonserven von The Legendary Pink Dots, Lilium, Liquid Laughter Lounge Quartet, Solstafir. 

Gefühlt: immer noch nicht fit, ein Virus, ähnlich einer Low-Level-Sommergrippe,  bin oft müde und habe diverse Symptome, Schnupfen, manchmal Husten, auch Magen-Darm-Probleme, mal mehr, mal weniger, das schwankt. 

Gegangen: 43.800 Schritte/Woche (3.400 – 9.400 Schritte/Tag). Sehr unambitioniert, aber in dieser Woche gab es wieder 4 Tage mit 32 – 38 Grad Maximum am Stück, und gesundheitlich angeschlagen bin ich auch nach wie vor. 

Gekauft: nichts > 20 €. 

Fazit: eine eher mittelprächtige Woche.

Montag, 10. August 2026

Meine Woche (KW 32/2026)

Gemacht: Einkäufe und Spaziergänge in der Südstadt/City, Blumen gegossen beim Bruder in Klettenberg, Kinobesuche, Abholservice der Elektronikschrottentsorgung genutzt, Rheinuferspaziergang bei Bornheim-Hersel und Mondorf, Brillenreparatur bei Smile Optik erledigt. 


>Niedrigwasser am Rhein-Nebenarm bei der Insel Herseler Werth. Der Nebenarm wird noch durchflossen. Aber mehr als 25 cm ist das Wasser am Einfluss sicher nicht tief. Man könnte rüberwaten, aber amphibische Sandalen würde ich empfehlen, da Eisenschrott im Wasser liegen könnte<

Gedacht: wider Erwarten klappte die Bestellung und Durchführung der Elektroschrottentsorgung durch die AWB ganz gut. Sie haben auch alles mitgenommen, was ich gegen Mitternacht aus meinem Keller geschafft und auf den Gehweg neben der Haustür herausgestellt hatte. Das war bei den Klein- und Hifi-Geräten sowie den Kabeln nicht so sicher, weil man diese Sachen auf dem Anmeldebogen nicht ankreuzen kann, andere Geräte schon. Das Anmeldeformular als auch die Terminbestätigung durch die AWB sind nicht eindeutig formuliert.

Gesehen: im Kino „Bitteres Fest“, „Nulpen“. 

Gelesen: in N. K. Jemesin's Roman „Zerrissene Erde“, im Kölner Stadtanzeiger. 

Gegessen: Standard-Kost. Ein halbes Hähnchen vom Chlodwigplatz war auch mal wieder dabei. 

Getrunken: Kaffee, Wasser + Wasser mit Multivitamin-/Mineralstoff-Tabletten, Kölsch (Filmhaus), Weizenbier (Torburg), Apfelschorle (Cinenova). 

Gehört: Musikkonserven von Led Zeppelin, The Legendary Pink Dots, Le Mans, Lethargy, Savoy Grand. 

Gefühlt: nicht fit, ich habe mir einen Schnupfen-Virus eingefangen, bin viel müde und habe mitunter auch Magen-Darm-Probleme. 

Gegangen: 51.700 Schritte/Woche (3.900 – 13.500 Schritte/Tag).  

Gekauft: sozusagen eine Brillenreparatur (69 €). Wirklich überzeugen tun mich die Smile-Optik-Brillen nicht mehr, sie haben zu oft Schäden nach kurzer Zeit. 

Fazit: Wegen gesundheitlicher Beeinträchtigung eine durchschnittliche Woche. Diese Woche hatte an 5 Tagen Maximaltemperaturen von 30 – 36 Grad lt. Klima-Station Airport Köln/Bonn, aber nicht am Stück – und deshalb wurde es auch nicht so heiß in der Wohnung.

Dienstag, 4. August 2026

Meine Woche (KW 31/2026)

Gemacht: Einkäufe und Spaziergänge in der Südstadt, Rheinuferspaziergänge Deutz/Poll, ziemlich viel Datenverschiebung betrieben, Elster-Einkommensteuererklärung abgeschickt, eine kleinere Wanderung bei Bad Münstereifel, nächtlicher Besuch der Yayoi-Kusama-Ausstellung. 



Gesehen: im Kino „Die Odyssee“ (Bericht)

Gelesen: in N. K. Jemesin's Roman „Zerrissene Erde“, im Kölner Stadtanzeiger. 

Gefunden im öffentlichen Bücherschrank: Jack London "Phantastische Erzählungen", Science Fiction Story-Reader 12.

Gegessen: Standard-Kost. Fischstäbchen mit Kartoffelsalat waren auch dabei. 

Getrunken: Kaffee, Wasser + Wasser mit Multivitamin-/Mineralstoff-Tabletten, Weizenbier (Pitter). 

Gehört: Musikkonserven von Lazuli, Led Zeppelin,Savoy Grand, Siena Root. 

Gefühlt: ganz gut. 

Gegangen: 53.300 Schritte/Woche (3.200 – 17.100 Schritte/Tag).  

Gekauft: nichts > 20 €. 

Fazit: diese Woche hatte an 4 Tagen Maximaltemperaturen von 31 – 38 Grad lt. Klima-Station Airport Köln/Bonn, aber nicht am Stück. Von daher war ich noch einigermaßen aktiv.

Dienstag, 28. Juli 2026

Meine Woche (KW 30/2026)

Gemacht: Einkäufe und Spaziergänge in der Südstadt, am Insta-Account gearbeitet, Blumen gegossen beim Bruder in Klettenberg, an Einkommensteuererklärung gearbeitet, zwei mal gewandert in der Zülpicher Börde (Link Bericht Tour 1, Link_Bericht Tour 2), Ehrenfeld-Spaziergang und mit dem Ex-Studienkollegen Jürgen in der Braustelle ein paar Kölsch getrunken. 

Gesehen: viele angedorrte, gemähte Getreidefelder. 

Gelesen: in N. K. Jemesin's Roman „Zerrissene Erde“, im Kölner Stadtanzeiger. 

Gegessen: Standard-Kost. Ein halbes Brathähnchen war auch wieder dabei. 

Getrunken: Kaffee, Wasser + Wasser mit Multivitamin-/Mineralstoff-Tabletten, Weizenbier (Torburg/Chlodwigplatz), Kölsch (Braustelle). 



Gehört: Musikkonserven von Laughing Clowns, Laura Veirs, Lazuli, Savoy Grand, Siena Root. 

Gefühlt: ganz gut. 

Gegangen: 73.300 Schritte/Woche (3.600 – 29.100 Schritte/Tag).  

Gekauft: nichts > 20 €. 

Fazit: relativ aktive Woche mit Maximaltemperaturen von 20 – 30 Grad lt. Klima-Station Airport Köln/Bonn, überwiegend hier im Mittelfeld.

Dienstag, 21. Juli 2026

Meine Woche (KW 29/2026)

Gemacht: Einkäufe und Spaziergänge in der Südstadt/City, Spaziergang am Poller Rheinufer bei Niedrigwasserstand des Rheins, am Insta-Account gearbeitet, Besuch eines Rock-Konzerts der 70er-Jahre-Band Bröselmaschine im open-air-Biergarten der Kantine im Kölner Norden. 



Gesehen: ab und zu mal WM-Fußball im TV. 

Gelesen: in N. K. Jemesin's Roman „Zerrissene Erde“, im Kölner Stadtanzeiger. 

Gegessen: Highlight „Halbes Brathähnchen“ (Chlodwigplatz). 

Getrunken: Kaffee, Wasser + Wasser mit Multivitamin-/Mineralstoff-Tabletten, Weizenbier (Kantine, Mainzer Hof). 

Gehört: Musikkonserven von Lampshade, Laughing Clowns, Laura Veirs, Pristine, Rosalie Cunningham. 

Gefühlt: geht so, zu viel in Insta gewesen und dort im Account an den Themen Stories & Highlights gearbeitet. Im Prinzip muss das mal sein (nach Jahren der Einführung), aber in Grunde gibt es dringlichere Sachen zu tun, etwa die Steueerklärung. 

Gegangen: 43.200 Schritte/Woche (3.300 – 9.500 Schritte/Tag). Knapp über dem Wochenziel von 42.000 Schritten. 

Gekauft: nichts > 20 €. 

Fazit: Diese passable Woche hatte auch 5 Hitzetage (>30-Grad-Tage), aber es war nicht ganz so heiß, es hatte oft Wind und in den letzten beiden Tagen ging es steil bergrunter mit den Temperaturen. Gestern brauchte man abends schon etwas Langärmeliges.

Montag, 13. Juli 2026

Meine Woche (KW 28/2026)

Gemacht: Einkäufe und Spaziergänge in der Südstadt/City sowie Besuch des Edelweißpiraten-Festivals, Blumen gießen beim Bruder und Besuch des Goldzeit-Cafés in der Sülzburgstraße (outside), gewandert in der Eifel bei Mechernich (Bericht folgt), Betriebsfest besucht und dort einige Ex-Arbeitskolleg:innen getroffen. 



Gesehen: im Kino „Resurrection“, ab und zu mal WM-Fußball im TV. 

Gelesen: in N. K. Jemesin's Roman „Zerrissene Erde“, im Kölner Stadtanzeiger. 

Gegessen: Highlight „Schawarma mit Gemüse im Brot“ (Hayati/ Severinstraße). 

Getrunken: Kaffee, Wasser + Wasser mit Multivitamin-/Mineralstoff-Tabletten, Orangensaft, Schultenbräu-Weizen-Grapefruit-Mix-Dose, Kölsch (Betriebsfest). 

Gehört: Musikkonserven von Lali Puna, Lampshade, Lan Xang, Lars Moeller, Poems For Laila, sowie einige Alben bei spotify geprüft. 

Gefühlt: ganz gut. 

Gegangen: 51.500 Schritte/Woche (3.600 – 18.600 Schritte/Tag).  

Gekauft: nichts > 20 €. 

Fazit: Sommerwoche mit gemäßigten und heißen Tagen, in der man auch mal wieder wandern gehen konnte, ich es aber wieder nur einmal getan habe.

Montag, 6. Juli 2026

Meine Woche (KW 27/2026)

Gemacht: Einkäufe und Spaziergänge in der Südstadt/City, Routine-Besuch bei meiner Augenärztin, einzelne Cafébesuche, gewandert in der Eifel bei Oberbettingen/Gerolstein. 


>Im Mayersche/Thalia-Café am Neumarkt, Köln-City. Ein Stück Nuss-Sahne-Torte😋. Der Ort kann bei Sommerhitze auch lohnen, weil er klimatisiert ist<

Gesehen: öfter mal WM-Fußball im TV geguckt. 

Gelesen: in N. K. Jemesin's Roman „Zerrissene Erde“, im Kölner Stadtanzeiger. 

Gegessen: Highlight „Schawarma mit Gemüse im Brot“ (Hayati/ Severinstraße). 

Getrunken: Kaffee, Wasser + Wasser mit Multivitamin-/Mineralstoff-Tabletten, Orangensaft, Schultenbräu-Weizen-Grapefruit-Mix-Dosen. 

Gehört: Musikkonserven von Lacrimosa, Lali Puna, L'Ame Immortelle, P. J. Harvey, sowie einige Alben bei spotify geprüft. 

Gefühlt: ganz gut. 

Gegangen: 48.400 Schritte/Woche (3.200 – 22.600 Schritte/Tag). Sehr relaxt, eine größere Wanderung und alle anderen Tage mit nur zwischen 3.000 und 6.000 Schritten. 

Gekauft: nichts > 20 €. 

Fazit: normale, unambitioniert verbrachte Sommerwoche, in der man auch mal wieder wandern gehen konnte, ich es aber nur einmal getan habe.

Dienstag, 30. Juni 2026

Meine Woche (KW 26/2026)

Gemacht: Einkäufe und Spaziergänge in der Südstadt/City, Blumen gießen beim Bruder, oftmals ein Kino besucht, mit Ex-Arbeitskollegen Michael und Rolf vietnamesisch essen gewesen, mit Ex-Studienkollegen Jürgen ein paar Kölsch an der Braustelle (Ehrenfeld) getrunken, Routine-Besuch bei meiner Internistin, einzelne Café- und Kneipenbesuche (open air). 

Gesehen: im Kino „Backrooms“, „Obsessions – Du sollst mich lieben“, „The Death of Robin Hood“, „The Love That Remains“. Etwa 24 Grad habe ich in den von mir besuchten Kinosälen des OFF und Odeons, 26 Grad im Cinenova gemessen. Ich fand auch früher schon, dass dies sehr angenehm an 35-Grad-Tagen sein kann. Allerdings an richtig heißen Tagen stellt sich das Problem, dass die „Anreise“ belastend sein kann, etwa in schlecht klimatisierten Straßenbahnen. Ansonsten öfter mal auch WM-Fußball geguckt. 

Gelesen: in N. K. Jemesin's Roman „Zerrissene Erde“, im Kölner Stadtanzeiger. 

Gegessen: Highlight „Com Cuon Chien Knusprige Reisrolle“. Seitangblätter gefüllt mit Reissushi und Gurke, Rettich, verfeinert mit hausgemachte Cocktaisauce und „Nom Xoai Mango Salat“. Feine Streifen aus Mango und Karotten, angerichtet mit Seitan, knusprigem Seitan, abgeschmeckt mit Lotusstängel. Serviert mit hausgemachter Sauce, Erdnüssen und Röstzwiebeln“ (Xin Chao, Ehrenfeld). Das war lecker. 

Getrunken: Kaffee, Wasser mit Multivitamin-/Mineralstoff-Tabletten, Orangensaft, Schultenbräu-Weizen-Grapefruit-Mix-Dose, Saigon Bier (Xin Chao), Kölsch (Braustelle), Apfelschorle (Kinos), Weizenbier (Pitter). 

Gehört: Umweltgeräusche. Keine Musik zu Hause (zu warm). 

Gefühlt: meist ganz gut, aber bei Temperatur-Maxima von 30-38 Grad in den letzten 11 Tagen in Folge wird auch in meiner Wohnung die 30/32-Grad-Marke spätestens am Nachmittag geknackt. Natürlich habe ich einen Ventilator, der auch schon mal die ganze Nacht lief. Er kühlt nicht, aber der leichte Wind fördert die Verdunstung von der Haut, wodurch sich das Wohlbefinden steigert. Dennoch führe ich Konzentrations-, Müdigkeits- und gelegentliche Magen-/Darmprobleme auf die Hitze zurück. Leichte Erkältungserscheinungen, resultierend aus dem Besuch überklimatisierter Räume (Kinos, Supermärkte), vielleicht auch ventilatorwindbedingte Faktoren, habe ich auch festgestellt. 


>Schatten-Werte in der Kölner Südstadt<

Gegangen: 49.600 Schritte/Woche (4.700 – 13.000 Schritte/Tag). Hitzebedingt ziemlich wenig. 

Gekauft: nichts > 20 €. 

Fazit: sehr heiße Woche mit einigen Außen-Aktivitäten.

Montag, 22. Juni 2026

Meine Woche (KW 25/2026)

Gemacht: Einkäufe und Spaziergänge in der Südstadt/City, Relaxing am Poller Rheinufer, gewandert in der Eifel bei Hillesheim (Bericht), mit Ex-Arbeitskollegin Tanja im My-Da-Garden und im Stadtgarten gewesen, dort schweres Gewitter erlebt. 


>Neulich am Friesenplatz, Köln-City<

Gesehen: Landschaft in der Eifel. Mitunter WM-Fußball geguckt. 

Gelesen: beendet Stephen King's Roman „Schwarz. Der dunkle Turm (I)“, beendet Franka Potente's Story-Sammlung „Zehn“ (Bericht), in N. K. Jemesin's Roman „Zerrissene Erde“, im Kölner Stadtanzeiger. 

Gefunden in einem Public Bookcase: Amitav Gosh's Roman „Das mohnrote Meer“. 

Gegessen: Highlight „Coco-Mango mit Duftreis, gebratenem Huhn, Paprika, Brokkoli, Bohnen, Pak Choi, Zucchini und Kokos-Curry-Mango“ (My Da-Garden, Friesenplatz). 

Getrunken: Kaffee, Wasser mit Multivitamin-/Mineralstoff-Tabletten, Schultenbräu-Weizen-Grapefruit-Mix-Dose, Saigon Bier (My-Da-Garden), Weizenbier (Stadtgarten, Torburg), Kettenfett (Lakritz-Likör). 

Gehört: Musikkonserven von Lacrimosa, L'Ame Immortelle, P. J. Harvey, Poems For Laila sowie einige Alben bei spotify geprüft. 

Gefühlt: ganz gut. Aber die Temperaturen liegen am Ende der Woche schon mal bei 28 Grad in der Wohnung. 

Gegangen: 60.600 Schritte/Woche (4.200 – 24.300 Schritte/Tag).  

Gekauft: nichts > 20 €. 

Fazit: ziemlich heiße Woche mit einigen Aktivitäten.

Montag, 15. Juni 2026

Meine Woche (KW 24/2026)

Gemacht: Einkäufe und Spaziergänge in der Südstadt/City, Spaziergang in Essen-Kettwig bei Regengefahr und in Mülheim an der Ruhr, Kölsch trinken in der Braustelle zu nächtlicher Stunde mit dem Ex-Studienkollegen Jürgen. 

Gesehen: ein paar neue Orte. Mitunter WM-Fußball geguckt. 


>Wasserkraftwerk Kahlenberg, Mülheim/Ruhr<

Gelesen: beendet Emi Yagi's Roman „Frau Shibatas geniale Idee“ (Bericht), begonnen Stephen King's Roman „Schwarz. Der dunkle Turm (I)“, im Kölner Stadtanzeiger. 

Geschockt/geschlaucht: Smartphone nach Mitternacht in der Stadt nach Kneipenbesuch verloren/wiedergefunden. Ich habe in der Straßenbahn auf dem Ring die ganze Zeit das Smartphone gesucht. Zu Hause konnte ich es orten und direkt sperren, da ich zwei Smartphones habe, die sich kennen. Die Google-Maps-Karte zeigte den Ort: „Nahe Mango/Klapsmühle, Hohenzollernring“. Ich wusste genau, was ich dort machte, nämlich an eine Platane pinkeln. So ein Mist, dachte ich, aber die Chancen standen theoretisch gut, es dort wiederzufinden. Nur, es war 01:00 Uhr, der Ort einige Kilometer entfernt, es fuhr keine Bahn mehr, und es regnete. So machte ich mich zu Fuß auf und fand das Smartphone tatsächlich nach längerer nerviger Suche. Ich hatte sogar eine Taschenlampe eingesteckt. Das Problem war, dass ich mir vor Ort gar nicht mehr so sicher sicher war, welche Platane es genau war, die Lichtverhältnisse waren mäßig und wie sich zeigte, stimmte die angezeigte Position auch nicht genau genug. Der Fundort war etwa 35 m entfernt, aber es war eine Platane. Der Vorgang zeigte mir wieder mal, dass man machen kann, was man will, um etwas sicher am Körper zu tragen, es nützt nicht unbedingt, wenn man wie in diesem Fall vergißt, den Reisverschluss der Jackentasche zuzuziehen. Ich versuche da immer drauf zu achten, aber es funktioniert einfach nicht hundertprozentig. Ich war erst wieder gegen 03.30 zu Hause, und hatte da schon über 10.000 Schritte in den frühen Morgenstunden absolviert. 

Gefunden in einem Public Bookcase: Franka Potente's Story-Sammlung „Zehn“. 

Gegessen: nach der Kettwig-Tour hatte ich abends so großen Hunger, dass ich im Hauptbahnhof Köln im Asiagourmet einkehrte und erst mal Hähnchen mit gebratenen Nudeln in einer Orangensauce aß. Im Grunde sind mir solche Aktionen zu teuer, es kostete immerhin 12.50 €, aber ab und zu muss es einfach sein. 

Getrunken: Kaffee, Wasser mit Multivitamin-/Mineralstoff-Tabletten, Kölsch. 

Gehört: Musikkonserven von Labradford, Lacrimosa, Lady Besery's Garden, Pixel, P. J. Harvey, sowie einige Alben bei spotify geprüft. 

Gefühlt: hält sich in Grenzen, aber besser motiviert. 

Gegangen: 63.400 Schritte/Woche (5.000 – 15.200 Schritte/Tag).  

Gekauft: nichts > 20 €. 

Fazit: relativ ereignisarme, kühlere Woche mit häufiger mal etwas Regen.

Sonntag, 7. Juni 2026

Meine Woche (KW 23/2026)

Gemacht: Einkäufe und Spaziergänge in der Südstadt, Spaziergänge in Bad Godesberg, Duisburg und in Neuss bei Regengefahr. 

Gesehen: andere Orte, aber nur Neuss war wirklich neu für mich. 


>Gestern am Innenhafen, Duisburg. Das hohe Speichergebäude ist Teil des Landesarchivs NRW<

Gelesen: beendet George R. R. Martin's Erzählungsband „Traumlieder II“, in Emi Yagi's Roman „Frau Shibatas geniale Idee“, im Kölner Stadtanzeiger, in der Eclipsed. 

Gegessen: Standard-Kost, zu der im Sommer auch mal Cornflakes mit Milch gehören. 

Getrunken: Kaffee, Wasser mit Multivitamin-/Mineralstoff-Tabletten, Schultenbräu-Weizen-Grapefruit-Mix-Dose. 

Gehört: Musikkonserven von Kutna Hora, Pelander, sowie einige Alben bei spotify geprüft. 

Gefühlt: hält sich in Grenzen, aber besser motiviert. 

Gegangen: 58.500 Schritte/Woche (4.800 – 14.900 Schritte/Tag).  

Gekauft: nichts > 20 €. 

Fazit: ereignisarme, kühlere Woche mit häufiger mal etwas Regen.

Montag, 1. Juni 2026

Meine Woche (KW 22/2026)

Gemacht: Einkäufe und Spaziergänge in der Südstadt/City, Spaziergang im Äußeren Grüngürtel und Relaxing am Poller Rheinufer, Blumen gießen und Spaziergang beim Bruder in Klettenberg. 


>Bootsverleih, Haus am See, Decksteiner Weiher, Köln<

Gesehen: meine Innenhof-Fledermäuse fliegen wieder in der Dämmerung. Ich habe 3, wahrscheinlich sogar 4 gezählt und sie erstmals gefilmt. 

Gelesen: in George R. R. Martin's Erzählungsband „Traumlieder II“, im Kölner Stadtanzeiger, in der Eclipsed, in der Geographischen Rundschau. 

Gegessen: vermutlich war ein halbes Brathähnchen, gekauft am Chlodwigplatz, das Highlight. 

Getrunken: Kaffee, Wasser mit Multivitamin-/Mineralstoff-Tabletten, Weizenbier (Torburg/Südstadt), Schultenbräu-Weizen-Grapefruit-Mix-Dosen. 

Gehört: Musikkonserven von Kutna Hora, Laibach, Paolo Fresu, Richard Galliano & Jan Lundgren, sowie einige Alben bei spotify geprüft. 

Gefühlt: hält sich in Grenzen, besorgt, unmotiviert. 

Gegangen: 56.000 Schritte/Woche (5.800 – 12.300 Schritte/Tag).  

Gekauft: nichts > 20 €. 

Fazit: schöne warme, ereignisarme Woche.

Montag, 25. Mai 2026

Meine Woche (KW 21/2026)

Gemacht: Einkäufe und Spaziergänge in der Südstadt, Spaziergänge und Relaxing am Deutzer/Poller Rheinufer, mit meinem Ex-Studienkollegen Jürgen zum Kölsch-Umtrunk in der Braustelle (Ehrenfeld) gewesen. 


>Im Volksgarten, Köln-Südstadt<

Gesehen: im Kino „Paris Murder Mystery“, „Rose“. 

Gelesen: beendet Nils Westerboer's Roman „Lyneham", begonnen George R. R. Martin's Erzählungsband „Traumlieder II“, im Kölner Stadtanzeiger, in der Eclipsed, in der Geographischen Rundschau. 

Gegessen: Spargel mit Kochschinken ist gerade saisonbedingt bei mir häufiger auf der Speisekarte. 

Getrunken: Kaffee, Wasser, Schultenbräu-Weizen-Grapefruit-Mix-Dosen, Kölsch (Braustelle). 

Gehört: Musikkonserven von Krakow Loves Adana, Kristin Hersh, Die Krupps, Nightwish, Olivia Trummer. 

Gefühlt: ganz gut, weil der Sommer in Köln eingekehrt ist. 

Gegangen: 54.000 Schritte/Woche (3.200 – 12.500 Schritte/Tag).  

Gekauft: nichts > 20 €. 

Fazit: eine relaxte Woche.

Montag, 18. Mai 2026

Meine Woche (KW 20/2026)

Gemacht: auf Sardinien weitere Orte erkundet, übernachtet in Santa Teresa Gallura und Olbia, Reise beendet und planmäßig ohne Zwischenfälle nach Köln zurückgekehrt. Berichte mit Fotos gibt es in meinem Reiseblog unterwegsnahwehfernweh.blogspot.com.

Gesehen: ein weiteres Nuraghen-Dorf und ein weiteres Gigantengrab, eine Küstenbatterie aus dem 1. Weltkrieg, das Meer, Strand, besondere geomorphologische, erosionsbedingte Kleinstrukturen (Tafoni), Macchie.

Gedacht: schön, dass der Rückflug so gut klappte. Aber es ist hart, um 05:30 aufstehen zu müssen. Am Airport Köln/Bonn kein Bahnverkehr, aber der Schienenersatzverkehr war sehr gut organisiert.

Gelesen: in Nils Westerboer's Roman „Lyneham", im Kölner Stadtanzeiger.

Gegessen: Highlight "Lemon Chicken" mit Ananas, Paprika, Zwiebel und gebratenen Nudeln im AsiaGourmet im Kölner Hauptbahnhof.

Getrunken: Kaffee, Wasser, Bier, diverse bitterlemon-artige Getränke.

>Manche meiner Unterkünfte hatten eine nutzbare Espresso-Maschine, meistens im Gemeinschaftsbereich, selten im Zimmer. Manchmal, wie hier zuletzt in Olbia, gehörten auch die Pads in ausreichender Anzahl dazu. Die Wirklichkeit ist leider unbefriedigender, denn man trifft immer auf andere Maschinen, deren Funktionsweise man erst ermitteln muss und manchmal werden keine oder keine oder keine ausreichende Anzahl an Pads gestellt. Einmal habe ich Pads im Supermarkt gekauft, aber das waren "natürlich" die falschen. Das ist schon nett, eine Espresso-Maschine vor allem morgens nutzen zu können, denn Koffein nach dem Aufstehen brauche ich im Grunde regelmäßig, um fit zu werden<

Gehört: Musikkonserven von Kosheen, Opium Warlords.

Gefühlt: ganz gut, weil die Woche gut lief.

Gegangen: 79.200 Schritte/Woche (4.500 – 22.900 Schritte/Tag). Gestern, am Sonntag, musste ich nur mein Minimum (3.000) an Schritten erfüllen. Ich schaute etwas Radrennen im Rheinau-Hafen, bekam auch die Siegerehrung mit.    

Gekauft: diverse Übernachtungen. 

Fazit: gelungene Urlaubsende-Woche mit auch kühlen Tagen und etwas Regen. Der letzte freie Tag in Olbia war allerdings der regenreichste Tag der Reise.

Sonntag, 10. Mai 2026

Meine Woche (KW 19/2026)

Gemacht: auf Sardinien weitere Orte erkundet, übernachtet in Bosa, Alghero, Castelsardo und Nuoro. Ausflug per Bus nach Fertilia, viel "gewandert", aber auch mal am Strand gesessen und gelesen. Berichte mit Fotos gibt es in meinem Reiseblog unterwegsnahwehfernweh.blogspot.com.

Gesehen: Nuraghi und Domus de Janas, das Meer, besondere geomorphologische, erosionsbedingte Kleinstrukturen, Wald, Berge.



>Nuoro, Bergview<

Gedacht: die Reise hätte auch länger sein dürfen. In die Süd-Hälfte der Insel habe ich es gar nicht geschafft bzw. habe entschieden, dass es mir zu stressig wird, wenn ich es tun würde.

Gelesen: in Nils Westerboer's Roman „Lyneham".

Gegessen: nichts Besonderes.

Getrunken: Kaffee, Wasser, Bier, diverse Säfte und bitterlemon-artige Getränke.

Gehört: mehr Naturgeräusche, etwa Möwen und andere Vögel, aber auch Gewitter und nervige Pub-Musik nahe meiner Unterkunft.

Gefühlt: ganz gut, weil die Woche gut lief.

Gegangen: 117.600 Schritte/Woche (9.900 – 30.600 Schritte/Tag). 

Gekauft: diverse Übernachtungen. 

Fazit: abwechslungsreiche Sardinien-Woche mit auch kühlen Tagen und etwas Regen.

Montag, 27. April 2026

Meine Woche (KW 17/2026)

Gemacht: in der Wohnung aufgeräumt, Einkäufe in der Südstadt, Spaziergänge in der Südstadt und am Deutzer Rheinufer, am Mittwoch früh aufgestanden und nach Sardinien geflogen, Olbia erkundet, Ausflüge nach Arzachena (Bus) und Golfo Aranci (Bahn), viel "gewandert". Einen Bericht hierzu gibt es dort.

Gesehen: zwei Nuraghi, zwei Riesen-/Gigantengräber, einen nuraghischen Tempel und eine mittelalterliche Burgruine, eine Batteriestellung aus dem 2. Weltkrieg, das Meer, Felsen und Felsburgen mit Tafoni.


>Gigantengrab Tomba dei Giganti Su Monte e S'Abe, Olbia, Sardinien<

Gedacht: in Anbetracht der allgemeinen Sturzgefahr bei Senioren konnten mir schon so einige Bedenken kommen. Ich bin auch gestürzt, aber es passiert oft nicht, wenn der Weg "bedenklich" aussieht, weil man dann achtsamer unterwegs ist, eher stolpert man über eine Bordsteinkante in der Stadt, so passiert in Arzachena. Beschädigt wurde vor allem das Smartphone.

Gebucht: Flug "Olbia-Köln" mit Eurowings am 16. Mai  (40 €, nur mit Handgepäck).

Gelesen: in Nils Westerboer's Roman „Lyneham", im Kölner Stadtanzeiger.

Gegessen: nichts Besonderes.

Getrunken: Kaffee, Cappuccino, Wasser (auch mit Multivitamintabletten), Bier.

Gehört: nada, also typische Stadtgeräusche.

Gefühlt: genervt vor dem Reisestart.

Gegangen: 115.000 Schritte/Woche (5.100 – 23.700 Schritte/Tag). 

Gekauft: Flug sowie diverse Übernachtungen. 

Fazit: ab Ankunft in Sardinien interessante Woche bei schönem Wetter bei etwa 18-23 Grad Maximum.

Montag, 20. April 2026

Meine Woche (KW 16/2026)

Gemacht: Einkäufe in der Südstadt/City, Spaziergänge am Deutzer/Poller, Bayenthaler Rheinufer, mit meinem Ex-Studienkollegen Jürgen zum Kölsch-Umtrunk in der Braustelle (Ehrenfeld) gewesen und mit dem Bruder Kaffee getrunken und am Rhein spazieren gegangen, gewandert in der Rur-Eifel.


>Man kann 50 Jahre in einer großen Stadt leben, aber an manchen städtischen Orten war man zuvor noch nie. Das hier ist das "Denkmal der Grauen Busse" am LVR-Gebäude in Köln-Deutz. Es erinnert an Euthanasie-Verbrechen der Nationalsozialisten<

Gesehen: im Kino „Romería – Das Tagebuch meiner Mutter“. 

Gebucht: Flug mit Eurowings nach Sardinien (55 €, nur mit Handgepäck). 

Gelesen: beendet Katharina Seck's Roman „Tochter des dunklen Waldes“, im Kölner Stadtanzeiger, in der Geographischen Rundschau. 

Gegessen: Dorade mit Süsskartoffeln, Mören, Zucchini, Champions im Wok kommt in diversen Gemüsevarianten immer mal wieder vor. 

Getrunken: Kaffee, Wasser (auch mit Multivitamintabletten), Tee, Kölsch (Braustelle). 

Gehört: Musikkonserven von The Knife, Kosheen, Nightwish. 

Gefühlt: geht so, aber Urlaubsplanung und -vorbereitung fällt mir schon echt schwer. Genau genommen kann ich Reiseabenteuer längst besser/entspannter im Buch erleben.

Gegangen: 62.400 Schritte/Woche (4.100 – 18.600 Schritte/Tag).  

Gekauft: leichte Wanderschuhe von Quechua (Decathlon, 48 €). 



Fazit: eher durchschnittliche Woche.

(photo added, 05/2026)

Montag, 13. April 2026

Meine Woche (KW 15/2026)

Gemacht: Einkäufe und Spaziergänge in der Südstadt/City/Poll, mit Ex-Arbeitskollegen Rolf im Kino gewesen, gewandert im Siebengebirge (Bericht) und nahe Bonn (Bericht). 

Gesehen: im Kino „La Grazia“. 

Gelesen: in Katharina Seck's Roman „Tochter des dunklen Waldes“, im Kölner Stadtanzeiger, in der Eclipsed, in der Geographischen Rundschau. 

Gegessen: Highlight war wohl das thailändische Essen „Pad Thai“ (gebratene Reisnudeln thailändischer Art mit Huhn, Paprika, Möhren und Erdnüssen in Tamarinde-Tomatensoße) im Rim Khong, Südstadt. 



Getrunken: Kaffee, Wasser (auch mit Multivitamin-/Magnesiumtabletten), Schöffenhofer Grapefruit-Weizen-Mix, Chang Bier (Rim Khong), Tee. 

Gehört: Musikkonserven von King Crimson, Klaus Schulze, Nick Cave & The Bad Seeds, sowie einige Alben bei spotify geprüft. 

Gefühlt: geht so. Manchmal habe ich schon echt lästig-unangenehme Alpträume. 

Gegangen: 90.700 Schritte/Woche (7.500 – 28.200 Schritte/Tag). Viel für meine Verhältnisse. Einige 1.000 Schritte sind massiven Störungen im KVB-Verkehr zu verdanken. Über 100.000 Schritte komme ich normalerweise nur an einigen Urlaubstagen bei schönem Wetter im Ausland. 

Gekauft: nichts > 20 €. 

Fazit: durchschnittliche Woche mit einiger Außenaktivität, obwohl es nicht so wirklich warm war.

Montag, 6. April 2026

Meine Woche (KW 14/2026)

Gemacht: Einkäufe und Spaziergänge in der Südstadt/Ehrenfeld/City, Brücke bei meiner Zahnärztin einbauen lassen, zwei Kinobesuche, Treffen mit Freunden zum Kaffee/Kuchen in Ehrenfeld. 


>Das Schokoladenmuseum am Rheinauhafen hat seine Toiletten nach außen verlagert. Es kostet immer noch nichts<

Gedacht: die Umstellung auf die Sommerzeit kommt meinem Tagesrhythmus echt entgegen. 

Gesehen: im Kino „Alpha“, „Blue Moon“ sowie meine älteren Filmkonserven „Chocolat“ (2000), „Der fremde Sohn“ (2008), „Die Frau des Zeitreisenden“ (2009). 

Gelesen: beendet Roger MacBride Allen's Roman „Die Tiefen der Zeit“, im Kölner Stadtanzeiger, in der Eclipsed, in der Geographischen Rundschau. 

Gegessen: nichts Besonderes. 

Getrunken: Kaffee, Cappuccino, Bananennektar, Wasser mit Mineraltabletten. 

Gehört: Musikkonserven von King Crimson, Klaus Schulze, Nick Cave & The Bad Seeds, Nightwish, Oh Wonder sowie einige Alben bei spotify geprüft. 

Gefühlt: geht so. 

Gegangen: 47.100 Schritte/Woche (4.000 – 10.700 Schritte/Tag).  

Gekauft: über 400 € musste ich für mein Brückenbauwerk im Mund zahlen. 

Fazit: durchschnittliche Woche mit wenig Außenaktivität wegen zweifelhaftem Wetter.

Montag, 30. März 2026

Meine Woche (KW 13/2026)

Gemacht: Einkäufe und Spaziergänge in der Südstadt/Klettenberg/ Zollstock/City/Deutz/Poll, beim Bruder Kaffee getrunken, im Schlosspark Augustusburg (Brühl) spazieren gewesen.


>Citymotiv Cologne, Marsplatz<

Gesehen: meine ältere Filmkonserve „The Good Thief“ (2002). 

Gelesen: in Roger MacBride Allen's Roman „Die Tiefen der Zeit“, im Kölner Stadtanzeiger. 

Gegessen: nichts Besonderes, z.B. gebratene Spaghetti mit Krakauerwurststücken, Zwiebeln, Pilzen und Rotkohl. 

Getrunken: Kaffee, Bananennektar, Wasser mit Mineraltabletten. 

Gehört: Musikkonserven von Karthago, Ketil Bjoernstad, The Kilimanjaro Darkjazz Ensemble, Killing Joke, Nick Cave & The Bad Seeds. 

Gefühlt: geht so. 

Gegangen: 62.800 Schritte/Woche (5.100 – 16.200 Schritte/Tag). 

Gekauft: Globetrotter-Anorak (Galeria, 60 €).  

Fazit: durchschnittliche Woche bei manchmal kühl-regenreichem Wetter.