Gemacht: eingekauft, Spaziergänge in der Südstadt/City/Bayenthal/Deutz, im Kino gewesen.
Gedacht: es war ziemlich viel los hier am 11.11. in der Kölner Südstadt. „Vergraulungsmaßnahmen“ andernorts haben dazu geführt, dass ziemlich viele Leute in die Südstadt gezogen sind, um ihre Karnevalsaktivitäten hier auszuleben. Ich habe nicht allzu viel davon mitbekommen, aber da ich mein 6.000-Schritte-Ziel erreichen wollte, war ich natürlich auch mal draußen und habe die Gegend um den Chlodwigplatz passiert.
Gesehen: im Kino „The Secret Agent“.
Gelesen: in Michiko Aoyama's Roman „Frau Komachi empfiehlt ein Buch“, im Kölner Stadtanzeiger.
Gefunden im öffentlichen Bücherschrank: Susan Wiggs' Roman „Die Buchhandlung zum Glück“.
Gegessen: Highlight waren sicher wieder selbstgemachte Gerichte mit Rosenkohl.
Getrunken: Kaffee, Wasser/mit Vitamin-/Magnesium-Brausetabletten, Schultenbräu Weizen-Mix mit Grapefruit-Dose.
Gehört: Musikkonserven von Hoelderlin, I Might Be Wrong, The Inchtabokatables, Incense, Infamis, Ion.
Gegangen: durchschnittlich 8.400 Schritte/Tag (6.900 – 10.100).
Gekauft: nichts > 20 €.
Gefühlt: hält sich in Grenzen.
Fazit: wenig ereignisreiche Woche, aber die Mieterhöhung wurde von mir erst einmal nicht akzeptiert, da sie eine (rechtlich zulässige) Maximalforderung ganz knapp unter der Kappungsgrenze ist. Sehr nervige Angelegenheit mit möglicherweise katastrophalem Ausgang für mich.

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