Montag, 16. Februar 2026

Meine Woche (KW 06/2026)

Gemacht: Einkäufe und Spaziergänge in der Südstadt/Bayenthal/Raderberg/ Zollstock, einige meiner alten Filmkonserven angeschaut, Kinobesuch. 


>Eine der hässlichsten Ecken in Köln an der Bonner Straße im Niemandsland des projektierten Inneren Grüngürtels<

Gesehen: im Kino „Ein Kuchen für den Präsidenten“ (Bericht), meine älteren Filmkonserven „Rangoon“ (1995), „My Name is Joe“ (1998), „Matrix“ (1999), „Die Mumie kehrt zurück“ (2001), „One Point Zero“ (2004). 

Gelesen: in Haruki Murakami's Roman „Die Stadt und ihre ungewisse Mauer“, im Kölner Stadtanzeiger, in der Eclipsed. 

Gegessen: kalt genug, um wieder einmal ein Suppenhuhn mit viel Gemüse zu kochen. 

Getrunken: Kaffee, Bananennektar. 

Gehört: Musikkonserven von Joe Zawinul, Johanna Borchert, John Parish & Polly Jean Harvey, Jonas Knutsson, Me And That Man, sowie einige Alben bei spotify geprüft. 

Gegangen: 43.500 Schritte/Woche (3.200 – 9.200 Schritte/Tag). 

Gekauft: nichts > 20 €. 

Gefühlt: geht so. 

Fazit: ziemlich grenzwertige Woche wegen oft nass-kaltem Wetter und Karnevalsaktivitäten in der Stadt.

Freitag, 13. Februar 2026

Sound-Welten (03/2026)

In dieser kleinen Platten-Prüfrunde überzeugten mich vor allem einige uralte Songs von Nico. 

Jade Bird. Erstmals geprüft. Album: Jade Bird (2019). Erstes von bislang drei Alben einer britischen Folk-Rock-Sängerin. Sie schaffte es damit auf Platz 10 der britischen Charts, aber es scheint, dass ihr Erfolg schon wieder etwas verblasst. Mir sagen weder ihre Voice noch die Kompositionen zu. SHR: 1.062 T – 28.686 T. WD: 4/day. 

Katatonia. Alben: Sky Void of Stars (2023) // Nightmares As Extensions of the Waking State (2025). 12./13. Studio-Album dieser schwedischen Metal-Band, die ab 1993 mit Veröffentlichungen in Erscheinung trat. Es ist bemerkenswert, dass sie zuletzt nur noch im deutschsprachigen Raum in den Charts punkten konnte. In ihren meist 4-5-minütigen Songs ihres neuesten Werks wirkt sie manchmal schon fast wie eine gemäßigt-normale Melodic-Rockband. Der Sound kann mir streckenweise gefallen, aber insgesamt fehlt es mir an Höhepunkten in beiden Werken. SHR: 636 T – 3.370 T // 246 T – 1.719 T. WD: 95/day. 

Liquid Orbit. Erstmals geprüft. Alben: Game of Promises (2019) // More Spontaneous Floating Rock Creations (2025). Zweites und viertes Album einer deutschen, ziemlich unbekannten Psychedelic-Rock-Band mit Lady am Micro. Mit ihrem „aus der Zeit gefallenen“ Stil kann mich die Band mitunter überzeugen, insbesondere wenn ihre Sängerin, „der wertvollste Posten bzw. das Alleinstellungsmerkmal der Formation“ lt. musikreviews, zu hören ist und kein Jam-Charakter überwiegt. Ich würde das ältere dieser beiden Alben bevorzugen. SHR: 1 T // 1 T. WD: n.v. 

Mostly Autumn. Alben: Dressed In Voices (2014) // Seawater (2025). Etwa 11. und 16. Studio-Album einer britischen Progressive-Rock-Band mit Lady(/Man) am Micro. Ich habe einige Alben von ihnen, aber sie sind mindestens 20 Jahre alt. Ich finde nicht, dass sich die Band nach zahlreichen Besetzungswechseln positiv entwickelt hat. Symphonischer Rock, wenig balladesk, und aus meiner Sicht nur noch mäßig melodisch oder atmosphärisch hört sich das neueste Werk an. Das ältere Album gefällt mir da noch etwas besser, dürfte allerdings auch nicht an ihre Meilensteine herranreichen. SHR: 35 T – 132 T // 31 T – 56 T. WD: 10/day. 

Nico. Erstmals geprüft!! Alben: Desertshore (1970) // The End … (1974). Ihr drittes und viertes von insgesamt 5 offiziellen Studioalben. Ich hatte sie nie auf dem Radar, keine Ahnung, woran das liegt, schuf sie 1974 doch eine bemerkenswert düsteres Remake des Doors-Klassikers „The End“. Vielleicht wurde sie als „enfant terrible“ im Radio blockiert? Heute lange tot (1988), wird ihr musikalisches Schaffen als viel bedeutender bewertet als zu ihren Lebzeiten, „wegweisend in Musikrichtungen wie Punk, Wave und Gothic“. Diese beiden Alben sind für die damalige Zeit im Sound ungewöhnlich düster, mitunter pastoral, gesungen auf Englisch und vereinzelt auch auf Deutsch. SHR: 306 T – 1.757 T // 67 T – 210 T. WD: 305/day. 

Paatos. Album: Ligament (2025). Siebtes Studio-Album einer schwedischen Progressive-Rock-Band mit Lady am Micro. Erschien nach 12/13-jähriger Schaffenspause. Ich habe einige alte Alben von ihnen, besonders ansprechen konnte mich das neue Werk jedoch nicht. SHR: 5 T – 38 T. WD: 2/day. 

SHR = Spotify-Hörer-Relevanz in 1.000 Zugriffen (= 1 T) je Song. Indikator für relative Bedeutung im westlich geprägten Kulturkreis. 

WD = Anzahl der de.wikipedia-Seitenaufrufe zur Band/Künstlerin pro Tag (als 90-Tage-Mittel), n.v. = keine deutschsprachige wikipedia-Seite vorhanden. Indikator für relative Bedeutung im deutschsprachigen Raum. 

Die Zahlenangaben beziehen sich auf den Zeitpunkt meines letzten Zugriffs.

Montag, 9. Februar 2026

Meine Woche (KW 05/2026)

Gemacht: Einkäufe und Spaziergänge in der Südstadt/City/Klettenberg/ Sülz/Zollstock, einige meiner alten Filmkonserven angeschaut, Kinobesuch- mit Ex-Chef Rolf, gewandert in tributären Seitentälern der Sieg bei Eitorf (Bericht) und an der Sieg bei Alt-Windeck (Bericht). 


>Manchmal unfreundliches Wetter, hier: im Volksgarten, Köln-Südstadt<

Gesehen: im Kino „No other Choice“ (Bericht), meine älteren Filmkonserven „Ride with the Devil“ (1999), „Tigerland“ (2000), „Jellyfish ... vom Meer getragen“ (2007), „Sunshine Cleaning“ (2008), „Pandorum“ (2009). 

Gelesen: beendet Tschingis Aitmatow's Novellen „Scheckiger Hund, der am Meer entlang läuft // Frühe Kraniche“, begonnen Haruki Murakami's Roman „Die Stadt und ihre ungewisse Mauer“, im Kölner Stadtanzeiger, in der Eclipsed. 

Gegessen: nichts Besonderes. 

Getrunken: Kaffee, diversen Tee, Bananennektar, Wasser mit Vitamintabletten. 

Gehört: Musikkonserven Jan Garbarek, Janus, Jesus And The Gurus sowie einige Alben bei spotify geprüft. 

Gegangen: 60.200 Schritte/Woche (3.500 – 16.200 Schritte/Tag). 

Gekauft: nichts > 20 €. 

Gefühlt: geht so. 

Fazit: trotz zweier Wanderungen war mir die Woche nicht warm genug, aber mehr erwarten kann man hier im Februar auch nicht.

Montag, 2. Februar 2026

Meine Woche (KW 04/2026)

Gemacht: Einkäufe und Spaziergänge in der Südstadt/City/Nordstadt, Zahnärztin besucht, einige meiner alten Filmkonserven angeschaut, gewandert bei Bonn (Bericht). 



>Innenhof-Ambiente am Pfandhaus, Köln-Südstadt<

Gesehen: meine älteren Filmkonserven „Die Geschichte der Dienerin“ (1990), „Die Mumie“ (1999), „Die innere Sicherheit“ (2000), „In America“ (2002), „Jindabyne“ (2006), „Birdwatchers“ (2008), „Das gelbe Segel“ (2008). 

Gelesen: in Tschingis Aitmatow's Novellen „Scheckiger Hund, der am Meer entlang läuft // Frühe Kraniche“, im Kölner Stadtanzeiger, in der Eclipsed. 

Gegessen: u.a. Fischstäbchen mit Kartoffelsalat und mal wieder Lachs mit Gemüse im Wok. 

Getrunken: Kaffee, diversen Tee, Bananennektar. 

Gehört: Musikkonserven Jan Garbarek, Janus, Jess And The Ancient Ones, Marie Fisker & Kira Skov sowie einige Alben bei spotify geprüft. 

Gegangen: 52.500 Schritte/Woche (5.000 – 15.100 Schritte/Tag). 

Gekauft: nichts > 20 €, aber Eigenanteil zur Zahnkrone bezahlt (um 211 €). 

Gefühlt: geht so. 

Fazit: eher langweilige Woche bei meist unerfreulich kühl-nassem Wetter.

Montag, 26. Januar 2026

Meine Woche (KW 03/2026)

Gemacht: Einkäufe mit Spaziergängen in der Südstadt/City, Kinobesuch, Treffen mit Ex-Studienkollegen in der Braustelle/Ehrenfeld, einige meiner alten Filmkonserven angeschaut, gewandert an der Erft zwischen Euskirchen und Weilerswist (Bericht), Homekino-Anlage modernisiert und wieder in Betrieb genommen. 

Gekauft: DVD/Blue-ray-Player Panasonic DP-UB424EGS (249 € bei Saturn) und 4K-60Hz-HDMI-Splitter von der Firma Rofavezco (32 € bei Amazon)sowie diverse erforderliche HDMI-Kabel. 

Geappt: Signal. 

Gesehen: im Kino „Silent Friend“ sowie meine älteren Filmkonserven „27 Missing Kisses“ (2000), „Glaubensfrage“ (2008). 


>So eine ganze Reihe Leerstände in der Severinstraße, der Haupteinkaufsstraße der Kölner Südstadt, fallen schon auf. Der "Katzentempel" war relativ neu und nach meinem Eindruck auch nicht schlecht besucht - und hat zu Anfang des Jahres dicht gemacht, bevor ich es jemals schaffte, ihn zu besuchen. Sehr bedauerlich<

Gelesen: in Tschingis Aitmatow's Novellen „Scheckiger Hund, der am Meer entlang läuft // Frühe Kraniche“, im Kölner Stadtanzeiger. 

Gegessen: u.a. Rindergulasch mit Sauerkraut in der Braustelle und mal wieder Lachs mit Gemüse im Wok. 

Getrunken: Kaffee, diversen Tee, Kölsch (Braustelle). 

Gehört: Musikkonserven von Jack Bruce, Jan Garbarek, Janus, Javier Paxarino & Glen Velez, Masion sowie einige Alben bei spotify geprüft. 

Gegangen: 52.500 Schritte/Woche (3.600 – 17.100 Schritte/Tag). 

Gefühlt: manchmal ganz gut. 

Fazit: passable Woche.