Dienstag, 3. November 2026

Meine Woche (KW 44/2026)

Gemacht: als gehunfähiger Patient in einem Krankenhaus kann man nur noch vom Bett aus agieren, das Smartphone als wichtigstes Aktionsmittel. Es gilt (abseits von Instagram) auch  Kommunikation zu pflegen und Sachverhalte/Optionen mittels KI zu analysieren. Außerdem las ich viel.

Gesehen: wirklich nichts Erhebendes. Draußen ist ein Parkplatz, und das diesjährige Novemberwetter ist auch in Griechenland nicht toll. Es regnete oft und stark.


>Der erste Kaffee nach 10 Tagen<

Gelesen: in Miles Cameron's Roman "Artifact Space". Ich kam dahinter, dass ich die bei Thalia gekauften e-books auch über meinen Chrome-Browser auf dem Smartphone lesen kann. Inzwischen habe ich aber auch meinen e-book-Reader wieder, da ich mit dem letzten Vermieter vereinbaren konnte, alle meine Sachen aus der Ferienwohnung per Postkurier hier ins Krankenhaus zu schicken. Das funktionierte gut. 

Gegessen: oft sehr schlecht, falls es überhaupt etwas im Krankenhaus gab. Weil eine OP geplant war, gab es vorher nichts und wenn die OP dann tagelang verschoben wird, gibt es höchstens abends etwas.

Getrunken: es gab einen ersten Kaffee, da ich das Krankenhaus-Café mit Rollator erreichen konnte. Ansonsten gibt es nur etwas Tee und viel Leitungswasser.

Gehört: in erster Linie griechische Kommunikation, da dies kein Einzelzimmer ist und die Griechen ihre Angehörigen offensichtlich auch länger im Krankenhaus begleiten, also auch über Nacht.

Gefühlt: seit dem Vorfall bestimmt nicht mehr gut, aber dass die OP stattgefunden und ich mit dem Rollator das Café erreichen kann, sind Lichtblicke.

Gegangen: 100 - 200 Schritte/Woche.

Gekauft: ich musste eine Bein-Orthothese kaufen, die um das verletzte Bein geschnallt wird, um es gestreckt zu halten. 150 €.

Fazit: schlimme Woche.

Dienstag, 27. Oktober 2026

Meine Woche (KW 43/2026)

Gemacht: Monemvasia konnte noch erkundet werden. Doch dann landete ich abends als Folge eines schweren Sturzes im Krankenhaus in Tripolis. Dort wurde gar nichts mehr "gemacht", außer am Smartphone.

Gedacht: griechische Krankenhäuser sind sicherlich genauso desolat aufgestellt und organisiert wie deutsche. Es sind alles Vorhöllen. Bin nicht sicher, ob ich hier wieder rauskomme. Jedenfalls macht man keine Anstalten, eine Behandlung geschädigter Körperteile zu beginnen oder die mindestens eine notwendige Operation an der Sehne durchzuführen.

Gesehen: diverse Ruinen.



>Monemvasia, osmanische Ruinen< 

Gelesen: nicht mehr möglich; denn es war nicht möglich, im Zuge des Unfallgeschehens meine Sachen aus der Ferienwohnung zu holen.

Gegessen: oft sehr schlecht, falls es überhaupt etwas im Krankenhaus gab.

Getrunken: Kaffee, Grapefruit-Getränke, Orangensaft, Wasser, griechisches Dosenbier, Tee. Im Krankenhaus gibt es nur etwas Tee und Leitungswasser.

Gehört: MRT. Das ist wirklich ausgesprochen laut in dieser Röhre.

Gefühlt: seit dem Vorfall bestimmt nicht mehr gut. Das hätte einfach nicht passieren dürfen.

Gegangen: 22.000 Schritte/Woche (< 100 - 17.300 Schritte/Tag).

Gekauft: nichts > 20 €.

Fazit: schlimme Woche.

Es gibt ein paar neuere Berichte in meinem Zweitblog.

Montag, 19. Oktober 2026

Meine Woche (KW 42/2026)

Gemacht: Reise mit Übersetzen auf die griechische Insel Kalymnos fortgesetzt. Mit einer Fähre dann nach Piräus gefahren und mit Bussen weiter auf den Peloponnes nach Nafplio, später nach Monemvasia.

Gesehen: insbesondere diverse Ruinen und Festungen.



 >Argos City, Peloponnes - Blick auf die Burgruine Larissa< 

Gelesen: eventuell in Miles Cameron's Roman "Artifact Space". 

Gegessen: oft spartanisch aus dem Angebot der Fresh- und Mini-Markets. Es gab aber einige Frühstücke, die zu den reichhaltigsten meiner bisherigen Unterkunftsbuchungen gehörten, besser als auf meinen letzten Reisen.

Getrunken: Kaffee, Grapefruit-Getränke, Orangensaft, Wasser, oft griechisches Dosenbier.

Gehört: nichts Besonderes. Meine Unterkunft in Nafplio hatte allerdings lagerbedingt lärmtechnisch Nachteile.

Gefühlt: ganz gut. 

Gegangen: 127.200 Schritte/Woche (8.900 – 23.800 Schritte/Tag).

Gekauft: diverse Übernachtungen mit/ohne Frühstück. 

Fazit: gelungene Woche mit auch unwirtlichen Ereignissen. 

Über die Aufenthalte auf Kalymnos und in Nafplio gibt es Berichte in meinem Zweitblog: 

Link Kalymnos 

Link Nafplio

Samstag, 17. Oktober 2026

Meine Woche (KW 41/2026)

Wird hier nachgereicht.

Gemacht: Einkäufe und/oder Spaziergänge in der Südstadt, auf die griechische Insel Kos geflogen, die Insel Nisyros per Schiff besucht.

Gesehen: insbesondere diverse Ruinen, Vulkan-Caldera, viele Katzen.


>Ausflugsschiffe in Kos City<

Gelesen: in Miles Cameron's Roman "Artifact Space". 

Gegessen: oft spartanisch aus dem Angebot der Fresh- und Mini-Markets. Es gab aber einige Frühstücke, die zu den reichhaltigsten meiner bisherigen Unterkunftsbuchungen gehörten, besser als auf meinen letzten Reisen.

Getrunken: Kaffee, Grapefruit-Getränke, Wasser, oft griechisches Dosenbier.

Gehört: das Zirpen der Zikaden an manchen Orten in Kos City war schon ein besonderes Geräusch.

Gefühlt: ganz gut. 

Gegangen: 104.900 Schritte/Woche (4.700 – 25.300 Schritte/Tag).   

Gekauft: diverse Übernachtungen mit Frühstück.

Fazit: gelungene Woche mit auch unwirtlichen Ereignissen.

Über die Aufenthalte auf Kos und Nisyros gibt es Berichte in meinem Zweitblog:

Link Kos

Link Nisyros

Montag, 5. Oktober 2026

Meine Woche (KW 40/2026)

Gemacht: Einkäufe und/oder Spaziergänge in der Südstadt/City und am Deutzer Rheinufer, im Kino gewesen, Wald-Pilzsuch-Wanderung bei Mayschoß/Dernau (Ahrtal).  


>Motiv Dernau, Ahrtal<

Gedacht: schlimmes Gequetsche in der Ahrtalbahn am Samstag, in keinem „Entwicklungsland“ so erlebt. 

Gesehen: im Kino „Hirten“.  

Gelesen: beendet Andreas Gruber's Roman „Das Eulentor“, im Kölner Stadtanzeiger. 

Gegessen: oft Standardkost. 

Getrunken: Kaffee, Wasser + Wasser mit Multivitamin-/Mineralstoff-Tabletten, Weizenbier (Torburg). 

Gehört: Musikkonserven von Loreena McKennitt, Wovenhand. 

Gefühlt: ganz gut. 

Gegangen: 58.400 Schritte/Woche (4.900 – 22.100 Schritte/Tag).   

Gekauft: Hosen (C & A/Primark, 60 €), langärmelige Regenjacke (Primark, 32 €). 

Fazit: passable Woche.