Gemacht: in der Wohnung aufgeräumt, Einkäufe in der Südstadt, Spaziergänge in der Südstadt und am Deutzer Rheinufer, am Mittwoch früh aufgestanden und nach Sardinien geflogen, Olbia erkundet, Ausflüge nach Arzachena (Bus) und Golfo Aranci (Bahn), viel "gewandert". Ein Bericht folgt noch.
Gesehen: zwei Nuraghi, zwei Riesen-/Gigantengräber, einen nuraghischen Tempel und eine mittelalterliche Burgruine, eine Batteriestellung aus dem 2. Weltkrieg, das Meer, Felsen und Felsburgen mit Tafoni.
Gedacht: in Anbetracht der allgemeinen Sturzgefahr bei Senioren konnten mir schon so einige Bedenken kommen. Ich bin auch gestürzt, aber es passiert oft nicht, wenn der Weg "bedenklich" aussieht, weil man dann achtsamer unterwegs ist, eher stolpert man über eine Bordsteinkante in der Stadt, so passiert in Arzachena. Beschädigt wurde vor allem das Smartphone.
Gebucht: Flug "Olbia-Köln" mit Eurowings am 16. Mai (40 €, nur mit Handgepäck).
Gelesen: in Nils Westerboer's Roman „Lyneham", im Kölner Stadtanzeiger.
Gegessen: nichts Besonderes.
Getrunken: Kaffee, Wasser (auch mit Multivitamintabletten).
Gehört: nada, also typische Stadtgeräusche.
Gefühlt: genervt vor dem Reisestart
Gegangen: 115.000 Schritte/Woche (5.100 – 23.700 Schritte/Tag).
Gekauft: Flug sowie diverse Übernachtungen.
Fazit: ab Ankunft in Sardinien interessante Woche bei schönem Wetter bei etwa 18-23 Grad Maximum.




