Gemacht: Einkäufe und Spaziergänge in der Südstadt/City/Poll, mit Ex-Arbeitskollegen Rolf im Kino gewesen, gewandert im Siebengebirge (Bericht) und nahe Bonn (Bericht folgt).
Gesehen: im Kino „La Grazia“.
Gelesen: in Katharina Seck's Roman „Tochter des dunklen Waldes“, im Kölner Stadtanzeiger, in der Eclipsed, in der Geographischen Rundschau.
Gegessen: Highlight war wohl das thailändische Essen „Pad Thai“ (gebratene Reisnudeln thailändischer Art mit Huhn, Paprika, Möhren und Erdnüssen in Tamarinde-Tomatensoße) im Rim Khong, Südstadt.
Getrunken: Kaffee, Wasser (auch mit Multivitamin-/Magnesiumtabletten), Schöffenhofer Grapefruit-Weizen-Mix, Chang Bier (Rim Khong), Tee.
Gehört: Musikkonserven von King Crimson, Klaus Schulze, Nick Cave & The Bad Seeds, sowie einige Alben bei spotify geprüft.
Gefühlt: geht so. Manchmal habe ich schon echt lästig-unangenehme Alpträume.
Gegangen: 90.700 Schritte/Woche (7.500 – 28.200 Schritte/Tag). Viel für meine Verhältnisse. Einige 1.000 Schritte sind massiven Störungen im KVB-Verkehr zu verdanken. Über 100.000 Schritte komme ich normalerweise nur an einigen Urlaubstagen bei schönem Wetter im Ausland.
Gekauft: nichts > 20 €.
Fazit: durchschnittliche Woche mit einiger Außenaktivität, obwohl es nicht so wirklich warm war.




