Dienstag, 28. Juli 2026

Meine Woche (KW 30/2026)

Gemacht: Einkäufe und Spaziergänge in der Südstadt, am Insta-Account gearbeitet, Blumen gegossen beim Bruder in Klettenberg, an Einkommensteuererklärung gearbeitet, zwei mal gewandert in der Zülpicher Börde (Link Bericht Tour 1, ein Bericht folgt noch), Ehrenfeld-Spaziergang und mit dem Ex-Studienkollegen Jürgen in der Braustelle ein paar Kölsch getrunken. 

Gesehen: viele angedorrte, gemähte Getreidefelder. 

Gelesen: in N. K. Jemesin's Roman „Zerrissene Erde“, im Kölner Stadtanzeiger. 

Gegessen: Standard-Kost. Ein halbes Brathähnchen war auch wieder dabei. 

Getrunken: Kaffee, Wasser + Wasser mit Multivitamin-/Mineralstoff-Tabletten, Weizenbier (Torburg/Chlodwigplatz), Kölsch (Braustelle). 



Gehört: Musikkonserven von Laughing Clowns, Laura Veirs, Lazuli, Savoy Grand, Siena Root. 

Gefühlt: ganz gut. 

Gegangen: 73.300 Schritte/Woche (3.600 – 29.100 Schritte/Tag).  

Gekauft: nichts > 20 €. 

Fazit: relativ aktive Woche mit Maximaltemperaturen von 20 – 30 Grad lt. Klima-Station Airport Köln/Bonn, überwiegend hier im Mittelfeld.

Dienstag, 21. Juli 2026

Meine Woche (KW 29/2026)

Gemacht: Einkäufe und Spaziergänge in der Südstadt/City, Spaziergang am Poller Rheinufer bei Niedrigwasserstand des Rheins, am Insta-Account gearbeitet, Besuch eines Rock-Konzerts der 70er-Jahre-Band Bröselmaschine im open-air-Biergarten der Kantine im Kölner Norden. 



Gesehen: ab und zu mal WM-Fußball im TV. 

Gelesen: in N. K. Jemesin's Roman „Zerrissene Erde“, im Kölner Stadtanzeiger. 

Gegessen: Highlight „Halbes Brathähnchen“ (Chlodwigplatz). 

Getrunken: Kaffee, Wasser + Wasser mit Multivitamin-/Mineralstoff-Tabletten, Weizenbier (Kantine, Mainzer Hof). 

Gehört: Musikkonserven von Lampshade, Laughing Clowns, Laura Veirs, Pristine, Rosalie Cunningham. 

Gefühlt: geht so, zu viel in Insta gewesen und dort im Account an den Themen Stories & Highlights gearbeitet. Im Prinzip muss das mal sein (nach Jahren der Einführung), aber in Grunde gibt es dringlichere Sachen zu tun, etwa die Steueerklärung. 

Gegangen: 43.200 Schritte/Woche (3.300 – 9.500 Schritte/Tag). Knapp über dem Wochenziel von 42.000 Schritten. 

Gekauft: nichts > 20 €. 

Fazit: Diese passable Woche hatte auch 5 Hitzetage (>30-Grad-Tage), aber es war nicht ganz so heiß, es hatte oft Wind und in den letzten beiden Tagen ging es steil bergrunter mit den Temperaturen. Gestern brauchte man abends schon etwas Langärmeliges.

Montag, 13. Juli 2026

Meine Woche (KW 28/2026)

Gemacht: Einkäufe und Spaziergänge in der Südstadt/City sowie Besuch des Edelweißpiraten-Festivals, Blumen gießen beim Bruder und Besuch des Goldzeit-Cafés in der Sülzburgstraße (outside), gewandert in der Eifel bei Mechernich (Bericht folgt), Betriebsfest besucht und dort einige Ex-Arbeitskolleg:innen getroffen. 



Gesehen: im Kino „Resurrection“, ab und zu mal WM-Fußball im TV. 

Gelesen: in N. K. Jemesin's Roman „Zerrissene Erde“, im Kölner Stadtanzeiger. 

Gegessen: Highlight „Schawarma mit Gemüse im Brot“ (Hayati/ Severinstraße). 

Getrunken: Kaffee, Wasser + Wasser mit Multivitamin-/Mineralstoff-Tabletten, Orangensaft, Schultenbräu-Weizen-Grapefruit-Mix-Dose, Kölsch (Betriebsfest). 

Gehört: Musikkonserven von Lali Puna, Lampshade, Lan Xang, Lars Moeller, Poems For Laila, sowie einige Alben bei spotify geprüft. 

Gefühlt: ganz gut. 

Gegangen: 51.500 Schritte/Woche (3.600 – 18.600 Schritte/Tag).  

Gekauft: nichts > 20 €. 

Fazit: Sommerwoche mit gemäßigten und heißen Tagen, in der man auch mal wieder wandern gehen konnte, ich es aber wieder nur einmal getan habe.

Sonntag, 12. Juli 2026

Im Kino: Resurrection

In Bi Gan's in China angesiedeltem Film ist nahezu alles verfremded. Nach epd-Film ist es eine „Reise durch verschiedene Traumszenarien, Jahrzehnte, Filmgenres und -stile, in denen ein Träumer sich in wechselnde Figuren verwandelt“. Schön, wenn jemand das verstanden hat, aber auch zugibt, nicht alles verstanden zu haben, denn das dürfte jedenfalls beim ersten Anschauen des Films unmöglich sein. 

Visuell ist der Film in jedem Fall toll. Die Szenerien (Träume) spielen in einer düsteren zerstörten Stadt während des 2. Weltkrieges, in einem abgelegenen, verlassenen, verschneiten und ebenfalls düsteren buddhistischen Tempel und in zwei weiteren Städten Jahrzehnte später. 

Sehr bizarr und relativ statisch geht es in den beiden ersten Geschichten zu, viel Phantastik inklusive. Dynamischer und schauspielerisch interessanter sind jedoch aus meiner Sicht die beiden letzten Geschichten, die letzte ist eine Vampir-Geschichte. 

Unangenehme Szenen gibt es auch im Film, etwa Folter und die rabiate Lösung eines Zahnproblems, wodurch der im Zahn wohnende Dämon/Geist freigesetzt wird und materialisiert. 

Das Werk kann man/sollte man ansehen, aber der Film ist lang (160 min). Ab 16.

Link epd-film

Montag, 6. Juli 2026

Meine Woche (KW 27/2026)

Gemacht: Einkäufe und Spaziergänge in der Südstadt/City, Routine-Besuch bei meiner Augenärztin, einzelne Cafébesuche, gewandert in der Eifel bei Oberbettingen/Gerolstein. 


>Im Mayersche/Thalia-Café am Neumarkt, Köln-City. Ein Stück Nuss-Sahne-Torte😋. Der Ort kann bei Sommerhitze auch lohnen, weil er klimatisiert ist<

Gesehen: öfter mal WM-Fußball im TV geguckt. 

Gelesen: in N. K. Jemesin's Roman „Zerrissene Erde“, im Kölner Stadtanzeiger. 

Gegessen: Highlight „Schawarma mit Gemüse im Brot“ (Hayati/ Severinstraße). 

Getrunken: Kaffee, Wasser + Wasser mit Multivitamin-/Mineralstoff-Tabletten, Orangensaft, Schultenbräu-Weizen-Grapefruit-Mix-Dosen. 

Gehört: Musikkonserven von Lacrimosa, Lali Puna, L'Ame Immortelle, P. J. Harvey, sowie einige Alben bei spotify geprüft. 

Gefühlt: ganz gut. 

Gegangen: 48.400 Schritte/Woche (3.200 – 22.600 Schritte/Tag). Sehr relaxt, eine größere Wanderung und alle anderen Tage mit nur zwischen 3.000 und 6.000 Schritten. 

Gekauft: nichts > 20 €. 

Fazit: normale, unambitioniert verbrachte Sommerwoche, in der man auch mal wieder wandern gehen konnte, ich es aber nur einmal getan habe.