Montag, 17. Juni 2024

Meine Woche (KW 24/24)

Gemacht: gearbeitet, eingekauft, Spaziergänge in der Kölner Südstadt, Pflanzen gegossen in Bruders Wohnung, Klein-Sanierungen und Säuberungen in meiner Wohnung fortgesetzt, mit Arbeitskollegin mal wieder im My-Da Garden (Friesenplatz) vietnamesisch Essen gewesen, an externem Team-Meeting in Frechen teilgenommen. 

Gespielt: Minigolf (Minigolf-Arena Köln, Gut Clarenhof, Frechen) im Rahmen unserer Teambuildingmaßnahme. 


>Der Blogverfasser in sportlicher Aktion<

Gesehen: Fußball-EM und dabei natürlich das deutsche Eröffnungsspiel gegen Schottland. 

Geappt: KVB-App. 

Gelesen: in Margaret Atwood's Roman „Die Zeuginnen“, in Pavel Kohout's Roman „Die lange Welle hinterm Kiel“, im Kölner Stadtanzeiger. 

Gefühlt: leichtere Schulter-/Nackenverspannungen halten an. 

Gegessen: Highlights „Würzige Seetang-Algen mit Sesam, Duftreis mit gebratenem Paprika, Bambus, Bohnen, Zuckererbsen, Pak Choi, Basilikum, Aubergine, Zucchinis und Kokokoscurry-Mango mit Lachs“ (My-Da Garden, Köln); „Gegrillte Lammhüfte mit gegrilltem Gemüse und Heidelbeereis“ (Landbrenner, Frechen). Das waren mal echte Highlights. Alles sehr lecker. 


>Essen im My-Da Garden<

Getrunken: Kaffee, Wasser, Schultenbräu-Weizen-Grapefruit-Mix-Dose, Kölsch, Weizenbier. 

Gekauft: nichts > 20 €. 

Gehört: Musik von Big|Brave, Black Mountain, Cowboy Junkies, Cream, The Creatures, Crippled Black Phoenix. 

Gegangen: durchschnittlich 7.300 Schritte/Tag (6.300 – 8.900). 

Fazit: 2-Tage-Arbeitswoche im Vorrentner-Dasein.

Dienstag, 11. Juni 2024

Meine Woche (KW 23/24)

Gemacht: in Kurz-Urlaub gefahren mit 7 Übernachtungen in Rotterdam (3), Eindhoven (2) und Lüttich (2). 

Gesehen: viel, vor allem im Bereich Infrastruktur, aber auch Strand (in Scheveningen) oder ehemalige Festungen. 


>Im Bahnhof von Lüttich<

Gedacht: die niederländischen Städte sind den deutschen Städten in der Gestaltung einer fahrradfreundlichen und lebenswerten Stadt-Infrastruktur weit voraus. 

Geappt: NS, RET, SNCB. Das sind niederländische und belgische Bahn-Apps. 

Gelesen: in Pavel Kohout's Roman „Die lange Welle hinterm Kiel“. 

Gefühlt: leichtere Schulter-/Nackenverspannungen halten an. 

Gegessen: darüber wurde kein Buch geführt; vergleichsweise häufig türkische Pizza. 

Getrunken: Kaffee, Fanta, Bier, Bitterlemon, diverse Säfte. 

Gekauft: Zugtickets in den Niederlanden kosteten häufiger mal > 20 €. 

Gehört: nicht viel Besonderes. 

Gegangen: durchschnittlich 21.300 Schritte/Tag (7.600 – 30.200). Man sieht, ich war sehr viel zu Fuß unterwegs. 

Fazit: sehr gelungene Urlaubswoche, in der es höchstens gelegentlich mal schwach regnete.

Montag, 3. Juni 2024

Meine Woche (KW 22/24)

Gemacht: gearbeitet, eingekauft, in Kundenzentrum Innenstadt Direktwahl wahrgenommen und Kopie des Personalausweises zweifach beglaubigen lassen (brauche ich in Zusammenhang mit Geldwäschegesetz), Spaziergang in der Kölner Südstadt und City, Pflanzen gegossen in Bruders Wohnung, Klein-Sanierungen in der Wohnung fortgesetzt, am Sonntag per Bahn nach Rotterdam gefahren.

Gesehen: im TV am Samstag das Frauenfußballspiel BRD – Polen. Ansonsten erste Rotterdam-Eindrücke gesammelt.


>Rheinmotiv in Köln<

Geappt: Aldi-Talk-App. Diese neue SIM-Karte kann Roaming in den Niederlanden problemlos, d.h. automatisch

Gelesen: in Pavel Kohout's Roman „Die lange Welle hinterm Kiel“, im Kölner Stadtanzeiger. 

Gefühlt: leichtere Schulter-/ Nackenverspannungen halten an. 

Gegessen: zweimal Schawarma mit Gemüse im Brot in der Severinstraße. 

Getrunken: Kaffee, Wasser, Schultenbräu-Weizen-Grapefruit-Mix-Dose, Fanta. 

Gekauft: Urlaubshose und kurzärmelige Jacke bei C & A (90 €)

Gehört: Musik von The Beauty of Gemina, Cowboy Junkies, Cream. 

Gegangen: durchschnittlich 9.200 Schritte/Tag (6.400 - 15.200). 

Fazit: 3-Tage-Arbeitswoche im Vorrentner-Dasein.

Dienstag, 28. Mai 2024

Meine Woche (KW 21/24)

Gemacht: gearbeitet, eingekauft, meine Zahnärztin besucht, Pflanzen gegossen in Bruders Wohnung, gewandert in der Umgebung des Peringsmaars bei Bedburg (Bericht), vogelkundlicher Ville-Spaziergang bei Bornheim/Roisdorf, Klein-Sanierungen in der Wohnung fortgesetzt, zweimal Toom-Markt in Zollstock besucht. 

>Das Erreichen von Baumärkten in Großstädten kann ein Problem sein, wenn man kein Auto hat/fährt, da diese viel Platz beanspruchen und oft in die Außenbereiche der Stadt verlagert/verdrängt wurden. Für mich ist es am Unkompliziertesten, den Bauhaus-Markt in Hürth zu erreichen. Früher war das für mich einfacher, weil der Bauhaus-Markt in der City am Barbarossaplatz lag (jetzt ist dort ein REWE drin). Der Toom-Markt in Zollstock ist zwar für mich näher dran, aber es sind mindestens 700 m Fußweg von der nächstgelegenen Straßenbahnhaltestelle zurückzulegen. Am Toom-Markt gibt es zwar eine Imbissbude, aber das Café im Markt hat leider keine Außenterrasse<

Gesehen:
auch mal Landschaft. 

Gefunden: Rentenbescheid im Postfach. Das führte dann dazu, dass ich bei der VBL online auch einen Antrag auf betriebliche Zusatzversorgung stellen konnte. 

Gelesen: in Pavel Kohout's Roman „Die lange Welle hinterm Kiel“, in der Geographischen Rundschau, im Kölner Stadtanzeiger, in der Eclipsed. 

Gefühlt: leichtere Schulter-/Nackenverspannungen halten an. 

Gegessen: keine Highlights. 

Getrunken: Kaffee, Wasser, Schultenbräu-Weizen-Grapefruit-Mix-Dose. 

Gekauft: nichts > 20 €. Habe aber diverse Farben und Utensilien im Toom-Markt gekauft. Dort in Zollstock war ich zuvor noch nie im Laden. Es ist aber eine auch wegtechnisch vergleichbare Alternative zu Bauhaus in Hürth. Das Angebot ist hier im Segment Farbe sogar reichhaltiger als bei Bauhaus, habe ich festgestellt. Ansonsten fällt es mir schwer, die Läden innenarchitektonisch überhaupt zu unterscheiden. Es ist fast, als würde man denselben Laden betreten. 

Gehört: Musik von Beatrix Players, The Beauty of Gemina, Coil, Coronatus, Cowboy Junkies.  

Gegangen: durchschnittlich 9.000 Schritte/Tag (6.400 – 13.400).  

Fazit: 2-Tage-Arbeitswoche im Vorrentner-Dasein.

(update, 09/2024)