Sonntag, 5. August 2018

Home Technics: Mini-Ventilator und Internet-Radio

01:15 Uhr, 29.9 Grad am PC. Diese, heutigen Beiträge verdankt ihr diesem Teil:


>Ihr seht ein Thermometer, das 32 Grad anzeigt und daneben meine neue Ventilator-Lampe.< 

Nun, von den zwei 3,5 cm langen Flügelchen solltet ihr besser keine schlagkräftige Raumdurchlüftung erwarten. Aber so 70, 80 cm Reichweite in der Windwirkung haben sie schon. 6 Watt, 30 cbm/h Luftdurchsatz. Für meine PC-Ecke, wo sonst quasi nie Wind hinkommt, ist das schon nicht schlecht. Eine Mannheimer Firma stellt diese Teile her - gab's bei Bauhaus für 9,90 €. Ich hatte davon gehört, deshalb fuhr ich heute mal hin. 

Andere Tisch- und Standventilatoren mit Flügeln sind ansonsten quasi längst ausverkauft in Köln. Bei Saturn war ich gestern und sah einen weißen Turmventilator, der mir aber schon visuell nicht so zusagte. Ein solches Dyson-Gerät, das dort in Aktion war, konnte mich da schon mehr beeindrucken. Aber mehr als 500 € für einen Ventilator auszugeben, tut man ja nun auch nicht unbedingt. Oder lohnt das wegen dem kommenden Klimawandel?

Abends habe ich endlich mal das dnt-Internet-Radio unter meinem Laser-Drucker installiert: 


Der Firlefanz hat rd. zwei Stunden gedauert. Erst fand das Gerät kein Netzwerk, dann wusste ich nicht, wie mein WLAN heisst (das Tablet hat es mir verraten, aber wie man es mit Windows 7 raus bekommt, ist mir schleierhaft), dann musste man das richtige WLAN-Password eingeben (erst nahm ich ein falsches) und schliesslich - das war das Hauptproblem - war der Receiver zu einem Output in Form von Tönen zu bewegen. Kann man wohl nicht erwarten, dass ich von dem mindestens 20 Jahre alten Marantz-Gerät noch so ohne Weiteres weiss, welche Tasten zu bedienen sind. Nachdem ich die CD-/Phono-Direct-Taste gedrückt habe, ging es dann plötzlich.

Gescheite Sender müssen noch gesucht werden. Ich hatte zunächst nur eine Wacken-Übertragung in der Leitung.

Kommentare:

  1. Einen Ventilator um dieses Geld würde ich niiiiieeee kaufen und eine Luftreinigung ist mir ehrlich gesagt suspekt.
    Ich wohn ja nicht auf der grünen Wiese, aber doch so am Stadtrand, dass ich lieber das Fenster aufmache und auf die Bäume vor dem Balkon blicke (ich könnte die Hand ausstrecken und Blätter zupfen)



    AntwortenLöschen
  2. Das ist ein Luxusobjekt, im übrigen aber auch eine Frage der Leidensfähigkeit. Heute beispielsweise, bei bis zu 38 Grad im Schatten in Köln, ist es keine besonders gute Idee gewesen, da das Fenster aufzumachen.

    AntwortenLöschen