Donnerstag, 23. Juni 2022

Sound-Welten (9/2022)

Ich habe bei spotify wieder einige Alben geprüft. Am besten gefiel mir das Werk von The Beauty of Gemina. 

Angel Olsen. Album: Whole New Mess (2020). Wahrscheinlich sechstes Studio-Album einer US-amerikanischen Singer-/Songwriterin. Leicht melancholisch, aber ihre Stimme will mich manchmal nicht ansprechen, wenn sie zu schrill wird. In ruhigen Songs ist sie deutlich besser. Anspieltipp: „(Summer Song)“. SHR: 282 T – 2.962 T. WD: 33/day. 

The Beauty of Gemina. Album: Flying With The Owl (2018). Achtes Studio-Album einer Schweizer Dark- und Alternative-Rock-Band. Von dieser Band hatte ich schon das neuere Album „Skeleton Dreams“ (2020) gekauft. Aber auch dieses nun geprüfte Album gefällt mir ganz gut. Das Album ist viel ruhiger bzw. meditativer und melodischer als man vielleicht erwarten mag. Insgesamt erscheint in den neueren Alben der Dark-Wave-Einschlag zurückgedrängt. SHR: 9 T – 142 T. WD: 9/day. 

Curved Air. Album: Phantasmagoria (1972), Air Cut (1973). Damals drittes und viertes Album einer britischen Progressive-Rock-Band mit Lady am Micro, deren Veröffentlichungen aus den Jahren 1970-76, 2014 datieren. Ich glaube, ich hatte mal deren Debut-Album. Meiner Meinung nach ist die „verschnörkelte Musik“ des dritten Albums mit Klassik-/Kabarett-Anleihen anstrengend zu goutieren. Das zugänglichere vierte Album gefällt mir streckenweise besser, da es rockiger ist. Es gibt da auch den knapp 11-minütigen Song „Metamorphosis“, eine epische Suite mit leisen Piano- und interessanten Songstrukturen sowie diversen Brüchen. Die kürzeren Songs können da leider nicht mithalten. Eigenständig war der Sound der Band auf jeden Fall, er wirkt heute allerdings auch ziemlich antiquiert. SHR: 21 T – 382 T // 10 T – 88 T. WD: 12/day. 

Deerhoof. Album: The Magic (2016). Etwa 13. Album einer US-amerikanischen Indie-Rock-Band mit japanisch-stämmiger Lady am Micro. Der Sound und ihre kindliche Voice wollen mir aber nicht so zusagen. SHR: 102 T – 1.221 T. WD: 2/day. 

Emilie Nicolas. Erstmals bewusst gehört. Album: Like I'm A Warrior (2015). Mit ihrem dub-trippigem, leicht technoiden und wahrscheinlich clubtauglichen Debut-Album schaffte es die norwegische Singer-/Songwriterin direkt auf Platz 1 der norwegischen Charts. Ziemlich erfolgreich auch bei spotify, aber ich selbst bin nicht so wirklich begeistert. SHR: 837 T – 6.646 T. WD: 1/day. 

Fiona Apple. Erstmals bewusst gehört. Album: Fetch The Bolt Cutters (2020). Fünftes Studio-Album einer exzentrischen US-amerikanischen Singer-/Songwriterin. Bis dato ihr erfolgreichstes Werk, da sie auch deutliche Chart-Erfolge in Europa schaffte. Stilistisch wirkt es wohl Avantgarde-lastig, was an der jazzigen Percussion-Arbeit und den manchmal rituell-schamanistisch wirkenden Rhythmen und Beschwörungen liegt. Insgesamt ist das Album sehr heterogen und trifft nicht immer meinen Geschmack (was auch für ihre Voice gilt), hat aber Highlights wie „Heavy Balloon“. SHR: 3.371 T – 17.441 T. WD: 50/day. 

SHR = Spotify-Hörer-Relevanz in 1.000 Zugriffen (= 1 T) je Song. Indikator für relative Bedeutung im weltweiten Raum. 

WD = Anzahl der de.wikipedia-Seitenaufrufe zur Band/Künstlerin pro Tag (als 90-Tage-Mittel), n.v. = keine deutschsprachige wikipedia-Seite vorhanden. Indikator für relative Bedeutung im deutschsprachigen Raum. 

Die Zahlenangaben beziehen sich auf den Zeitpunkt meines letzten Zugriffs.

Donnerstag, 16. Juni 2022

Sound-Welten (8/2022)

Ich habe bei spotify wieder einige Alben geprüft. Tendenziell würde ich mich für das Album von Thy Catafalque entscheiden. 

Marissa Nadler. Album: For My Crimes (2018). Neuntes Album einer US-amerikanischen Singer-/Songwriterin. Leicht melancholisch, der Sound der oft 3-Minuten-Songs ist mir insgesamt zu zahm, manchmal aber auch ätherisch ansprechend. SHR: 105 T – 2.008 T. WD: 6/day. 

Naxatras. Erstmals gehört. Album: IV (2022). Viertes Album einer griechischen Psychedelic-Rock-Band. Es hat streckenweise einen pink-floydigen Sound, streckenweise ist es aber auch rockiger. „Klingen auf IV proggiger denn je zuvor“, meint betreutesproggen. Dennoch muss man die Songs weder besonders innovativ noch mitreißend finden. Die Schwächen liegen allerdings eher bei den Voices. SHR: 25 T – 128 T. WD: n.v. 

Oberer Totpunkt. Erstmals geprüft. Album: Totentanz (2022). Sechstes Album eines deutschen Projekts, das sich in einer Schnittmenge von Minimal Electro, EBM und Neuer Deutscher Todeskunst als deutsprachiger Ableger des Dark Wave bewegt. Eine Lady reziert „spoken words“. Vermutlich war die Musikrichtung schon quasi tot, als der Obere Totpunkt in 2007 sein erstes Album publizierte. Das neue Album gefällt mir streckenweise ganz gut, hat aber auch einige monotone, wenn auch clubtaugliche Songs mit hämmernd-harten EBM-Rythmen. Anspieltipp: „Liebeleid“. SHR: 1 T – 10 T. WD: 5/day. 

Professor Tip Top. Album: Lanes of Time (2021). Siebtes Studio-Album einer norwegischen Progressive-Rock-Band, hier mit deutscher Sängerin. „Besticht durch herrliche Melodien und einen modernen Sound, dessen Grundlage die 60’er und 70’er Jahre des Progressive-, Space- und Psychedelicrock ist“, meint das musikzirkus-magazin. Nicht schlecht, oft melodisch, aber insgesamt auch nicht umwerfend, zumal es keine Longtracks gibt, meine ich. SHR: 1 T – 3 T. WD: n.v. 

Ravenfield. Erstmals gehört. Album: Pain (2022). Zweites Album einer deutschen Dark-Rock-Band. „Zutiefst seriöser Dark Rock, der aus voller Brust ein samtig beseelendes Charisma atmet“, meint time-for-metal. Kann man anhören, meine ich, doch der Stilrichtung fehlt es in ihrer relativ einfach gestrickten und auch hier typischen Ausprägung an Innovationskraft. Die Voices überzeugen dennoch. SHR: 1 T – 2 T. WD: n.v. 

Superlynx. Erstmals gehört. Album: Electric Temple (2021). Drittes Album einer norwegischen Okkult-Doom-Band mit Man/Lady am Micro. Ich mag ja oft die dunklen, schroffen, langsamen Black-Sabbath-ähnlichen Sounds dieser Stilrichtung mit Lady am Micro. Reine Geschmacksache, reich werden die Produzenten eines solchen Sounds nicht. Mitunter – wie hier – stören mich allerdings die oft verhallten oder leicht verzerrten Stimmen der Ladies, die in Wirklichkeit vielleicht gar nicht singen können. „Ein in sich selbst absolut stimmiges Werk und handwerklich hervorragend umgesetzt“, meint hingegen metal-only. SHR: 1 T – 14 T. WD: n.v. 

Thy Catafalque. Erstmals gehört. Album: Vadak (2021). Zehntes Album einer ungarischen Prog-Metal-Band. Mitunter ist das Album ziemlich interessant und auch aufgrund seiner ruhigen Folk-, Jazz- und Ambient-Synth-Anteile oder den Lady-Vocals melodisch, einige Songs können aber auch mit Trash-Metal-Passagen und Growls aufwarten, etwa der 12-minütige Titelsong. Wirklich mitreißen konnte mich das Werk nicht. Das Album „ist wild – sowohl inhaltlich als auch musikalisch“, stellt metal fest. Das Vorgänger-Album „Naiv“ (2020) ist nicht grundsätzlich anders. Insgesamt ist es ein relativ eigentümlicher Band-Sound. SHR: 47 T – 206 T. WD: n.v. 

Valhall. Erstmals gehört. Album: Neversleep (2021). Drittes Album eines schwedischen, leicht technoiden Dark-Electro-/Witchhouse-Duos mit Lady am Micro. Mitunter unterkühlt melodisch, aber in der Regel stehe ich ja nicht so auf rhythmische Electro-Sounds. Musik, „die weniger zum Tanzen als zum Freischwimmen in abstrakten Soundwelten einlädt“, meint musikreviews. SHR: 1 T – 7 T. WD: n.v. 

Wolvespirit. Erstmals geprüft. Album: Change The World (2022). Sechstes Studio-Album einer deutschen Hard-Rock-Band mit US-amerikanischen Lady am Micro. Schaffte es mit den letzten Alben in die deutschen Charts. Relativ melodisch, aber vielleicht zu geradlinig mit zu kurzen Songs. SHR: 1 T – 35 T. WD: 12/day. 

SHR = Spotify-Hörer-Relevanz in 1.000 Zugriffen (= 1 T) je Song. Indikator für relative Bedeutung im weltweiten Raum. 

WD = Anzahl der de.wikipedia-Seitenaufrufe zur Band/Künstlerin pro Tag (als 90-Tage-Mittel), n.v. = keine deutschsprachige wikipedia-Seite vorhanden. Indikator für relative Bedeutung im deutschsprachigen Raum. 

Die Zahlenangaben beziehen sich auf den Zeitpunkt meines letzten Zugriffs.

Sonntag, 5. Juni 2022

Sound-Welten (7/2022)

Ich habe bei spotify wieder einige Alben geprüft (das lange Wochenende machts möglich). Am überzeugendsten fand ich das Album von Kjellvandertonbruket. 

Grizzly Bear. Album: Painted Ruins (2017). Bis dato fünftes und letztes Album einer US-amerikanische Indie-Rock-Band. Ziemlich erfolgreich, insbesondere auch hier bei spotify. Ich selbst kann das aber nicht so wirklich verstehen. Aus meiner Sicht ist es oft nur ein gefällig-harmonischer Indie-Sound, nur manchmal etwas „brummelig“. SHR: 2.121 T – 30.275 T. WD: 11/day. 

Hidden Souls of the Fjords. Album: Hidden Souls of the Fjords (2020). Vermutlich ist es ein norwegisches Projekt, irgendwo in Ethno/NewAge/ Ambient einzuordnen und mit Frauengesang. Das Album enthält 4 „Movements“, die jeweils > 15 min. lang sind. Mir ist der Stil zu gekünstelt und fällt auch innerhalb der Stücke zu unharmonisch auseinander. Atmosphäre will nicht wirklich aufkommen, die Voices überzeugen manchmal nicht. SHR: 1 – 2 T. WD: n.v. 

Jess And The Ancient Ones. Album: Vertigo (2021). Viertes Studio-Album einer finnischen Psychedelic- und Hard-Rock-Band mit Lady am Micro. Ich habe vor 5/6 Jahren schon mal ein Album von ihnen gekauft. Mit dem knapp 12-minütigen „Strange Earth Illusion“ ist wieder ein Epos dabei, doch mit den übrigen treibenden kurzen Stücken überzeugt sie mich weniger, die sind mir oft zu „aufdringlich“. In Finnland schafft es die Band immer in die Charts. SHR: 35 T – 120 T. WD: 3/day. 

Kjellvandertonbruket. Album: Doom Country (2020). Dies ist eine schwedische Kooperation zwischen der Band Tonbruket und einem Sänger. Der dunkle, aber zumeist harmonische Dark-Ambient- oder Dark-Jazz-artige Sound sowie stimmliche Parallelen zu Nick Cave in manchen Songs können überzeugen. „Melancholisch, romantisch und zumeist einfach nur wunderschön“, meint bleistiftrocker. SHR: 52 T – 253 T. WD: n.v. 

Laura Meade. Album: Remedium (2018). Solo-Debut-Album der Frontfrau der US-amerikanischen Progressive-Rock-Band IZZ. „Art-Rock mit progressiven und elektronischen Elementen sowie unüberhörbaren IZZ-Referenzen“, meint musikreviews. Das ist wahrscheinlich das Problem, denn auf deren komplexe Sound-Architektur muss man erst mal stehen. Hier kommt sie immerhin gesanglich mehr zum Zuge. SHR: 1 T – 3 T. WD: n.v. 

Maria Joao & OGRE. Album: Plastico (2015). Kooperation zwischen einer portugiesischen Sängerin und einem „Elektronikexperten“. „Sobald die Stimme ins Elfenhafte kippt und die Elektronik in den Zirp-Modus abgleitet, klingt die Sache reichlich affektiert“, meint jazzthing. Meine Begeisterung hält sich stark in Grenzen. SHR: 1 T – 4 T. WD: n.v. 

SHR = Spotify-Hörer-Relevanz in 1.000 Zugriffen (= 1 T) je Song. Indikator für relative Bedeutung im weltweiten Raum. 

WD = Anzahl der de.wikipedia-Seitenaufrufe zur Band/Künstlerin pro Tag (als 90-Tage-Mittel), n.v. = keine deutschsprachige wikipedia-Seite vorhanden. Indikator für relative Bedeutung im deutschsprachigen Raum. 

Die Zahlenangaben beziehen sich auf den Zeitpunkt meines Zugriffs.

Mittwoch, 1. Juni 2022

Sound-Welten (6/2022)

Ich habe bei spotify im Laufe der vergangenen Wochen wieder einige Alben geprüft. Am überzeugendsten fand ich das historische Album von Emtidi. 

Airbag. Album: A Day at the Beach (2020). Fünftes Album einer norwegischen Progressive-Rock-Band. Die Musik entwickelt einen angenehmen, einigermaßen abgehangen wirkenden Sound, der mich jedoch nicht so wirklich fesseln konnte. Ihr drittes Album „The Greatest Show on Earth“ (2013) entwickelte da mehr Power und war insbesondere im 17-Minüter „Surveillance Pt. 2 & 3“ näher an Pink Floyd orientiert. SHR: 184 T – 243 T. WD: 11/day. 

Beth Hart. Album: A Tribute to Led Zeppelin (2022). Studio-Album No. 14 dieser US-Lady. Es hat für sie etwas gedauert, wirklich bekannt zu werden. Das gelang ihr erst mit ihrer ersten Kollaboration mit Joe Bonamassa auf ihrem siebtem Album im Jahr 2011. Das neue Album versammelt viele der bekanntesten Song-Klassiker der nach dem Tod ihres Schlagzeugers 1980 aufgelösten britischen Hardrock-Band. Die Hart-Versionen wirken im Sound sehr nahe am Original, ihre Stimme passt dazu oft perfekt, aber gerade beim berühmtesten Song „Stairway to Heaven“ merkt man doch, dass die Hart'sche Version auch stimmlich nicht an das Original heranreicht. Für Neuentdecker des Led-Zeppelin-Sounds kann das Album lohnen, und es hat es ja immerhin auch auf Platz 4 der deutschen Charts geschafft. Das hat sie mit „Black Coffee“ (2018), bei dem Joe Bonamassa wieder mitwirkte, allerdings auch schon geschafft. Ihr Bluesrock sagt mir allerdings nicht so zu. SHR: 59 T – 401 T. WD: 237/day. 

Cockney Rebel. Album: The Human Menagerie (1973), The Psychomodo (1974). Diese uralten Werke der britischen Glam-Rock-Band wollte ich mir mal anhören (in der remasterten Version). Es sind die beiden einzigen Alben, die unter „Cogney Rebel“ erschienen. Danach machte die Band noch bis 1977 als Steve Harley & Cockney Rebel in stark geänderte Besetzung weiter. Das erste Album enthält den orchestralen und für mich immer noch hörenswerten Klassiker „Sebastian“ sowie noch den passablen 10-Minüter „Death Trip“. Das zweite Album enthält das gute Symphonic-Rock-Stück „Ritz“ und das eigentümliche „Such a Dream“. Leider fallen die übrigen Rock-Songs beider Alben gegenüber den genannten Songs aus meiner Sicht deutlich ab. SHR: 32 T – 5.551 T/35 T – 955 T. WD: 22/day. 

Die Heiterkeit. Album: Was passiert ist (2019). Viertes Album einer deutschen Indie-Pop-Band mit Lady am Micro. Kann man anhören, tendenziell ist das Album leicht melancholisch mit tief-dunkler Voice der Lady. Typischerweise sind deutsche Indie-Pop-Bands nicht so mein Ding, auch wenn dieses Album hier mit seinen reduzierten, typischen Indie- und Pop-Elementen vergleichsweise „erwachsen“ und mehr Singer-/Songwriter-orientiert wirkt. Das Vorgänger-Album „Pop & Tod I & II“ (2016) hatte noch streckenweise deutlichere, gitarrenbetonte Indie-Elemente, gefällt mir aber nicht besser. SHR: 26 T – 652 T. WD: 7/day. 

Emtidi. Album: Saat (1972). Das war das zweite und letzte Album eines deutsch-kanadischen folkloristisch angehauchten Krautrock-Duos. Typisch frühe 70er-Jahre. Es ist oft mehr schwebender Ambient als Rock, der sich vor allem in zwei über 10-minütigen Stücken zeigt. Streckenweise interessante Songstrukturen, vorgetragen von der Lady. Eine gute Platte! „Stilistisch waren sie irgendwo zwischen der kosmischen und der psychedelischen Bewegung angesiedelt“, sagt bear-family. SHR: 4 T – 17 T. WD: n.v. 

Forever Still. Album: Breathe In Colours (2019). Zweites Album einer dänischen Alternative-Rock-/Grunge-Band mit Lady am Micro. Sie haben eine gute Sängerin, aber vielleicht zu wenig Alleinstellungsmerkmale im meist eruptiven Sound. SHR: 54 T – 1.099 T. WD: 1/day. 

SHR = Spotify-Hörer-Relevanz in 1.000 Zugriffen (= 1 T) je Song. Indikator für relative Bedeutung im weltweiten Raum. 

WD = Anzahl der de.wikipedia-Seitenaufrufe zur Band/Künstlerin pro Tag (als 90-Tage-Mittel), n.v. = keine deutschsprachige wikipedia-Seite vorhanden. Indikator für relative Bedeutung im deutschsprachigen Raum. 

Die Zahlenangaben beziehen sich auf den Zeitpunkt meines letzten Zugriffs.

Montag, 30. Mai 2022

Meine Woche (KW 21/22)

Getan: gearbeitet, eingekauft, beim Friseur und in der Braustelle/Ehrenfeld mit Freund gewesen, gewandert in der Wahner Heide (Bericht folgt). 

Gedacht: die altersbedingt erhöhte Sterblichkeit beunruhigte mich. Bei den 35-39-jährigen Männern liegt die Sterbeziffer bei 1, bei den 60-64-jährigen Männern schon bei 11.7 je 1.000 Einwohner (Quelle: statista). 

Gesehen: im TV Tagesschau, zwei Tatorte, „Männertreu“. 


>Kraftwerksfassade, Köln-Südstadt<

Gelesen: in Nino Haratischwili's Roman „Das achte Leben [für Brilka]“, Durian Sukegawa's Roman „Die Insel der Freundschaft“ beendet (Bericht), in Greenpeace Magazin, Kölner Stadtanzeiger. 

Gekauft: Jacke bei Karstadt (70 €). 

Gegessen: Standard-Kost, auch wieder Spargel mit Kochschinken und Kartoffeln. 

Getrunken: Kaffee, Tee, Orangensaft, Kölsch. 

Gehört: Musik von Agnes Obel, Ahab, Stuart A. Staples, Sun und t sowie diverse Alben bei spotify geprüft. 

Gefühlt: zeitweise nicht gut wegen Magen-/Darm-Blasen-Problemen, die ziemlich plötzlich kamen. Das Problem konnte ich mit Arznei- und Pfefferminz-Tee und weniger Kaffee wieder einfangen. 

Gegangen: 8.700 steps/day Mittelwert (6.100 – 14.000). 

Fazit: 5-Tage-Arbeitswoche bei Sonne, Regen, Wind und nicht mehr sommerlichen Temperaturen.