Montag, 17. August 2026

Meine Woche (KW 33/2026)

Gemacht: Einkäufe und Spaziergänge in der Südstadt/City/Klettenberg/Sülz, mit Freund:innen im Herbrand's Essen gewesen, Blumen gegossen beim Bruder in Klettenberg. 

Gedacht: nach der fünften Hitzewelle in diesem Sommer denke ich, die Stadt und ihre Bewohner sind auf die Folgen des Treibhauseffekts kein bisschen vorbereitet. In der Politik und Verwaltung schlafen die Entscheidungsträger konsequent seit mindestens 25 Jahren. Daran ändern auch Wassernebel-Events nichts, auch weil es eben nur zeitlich und örtlich stark limitierte Events sind. Irgendwann wird es jedenfalls wahrscheinlich besser sein, eine „echte“ Klimaanlage in der Wohnung zu haben, wenn man nicht im Erdgeschoss wohnt; denn dann kann man sich bei etwa 25 Grad wenigstens in der Wohnung erholen, wenn draußen 35 oder 40 Grad sind.


>Vor ein paar Tagen: Regenbogen-/Wassernebel-Event an der Severinstraße, Köln-Südstadt<

Gesehen: städtisches Sommerleben. 

Gelesen: beendet N. K. Jemesin's Roman „Zerrissene Erde“, in Jack London's Erzählungsband „Die glücklichen Inseln“, im Kölner Stadtanzeiger. 

Gegessen: Highlight „Gyros-Bowl“, mit Geflügelfleisch, Salat, bunter Quinoa, Kirschtomaten, Sprossen und Tzatziki-Dressing (Herbrand's). 

Getrunken: Kaffee, Wasser + Wasser mit Multivitamin-/Mineralstoff-Tabletten, Bier + Weizenbier (Herbrand's). 

Gehört: Musikkonserven von The Legendary Pink Dots, Lilium, Liquid Laughter Lounge Quartet, Solstafir. 

Gefühlt: immer noch nicht fit, ein Virus, ähnlich einer Low-Level-Sommergrippe,  bin oft müde und habe diverse Symptome, Schnupfen, manchmal Husten, auch Magen-Darm-Probleme, mal mehr, mal weniger, das schwankt. 

Gegangen: 43.800 Schritte/Woche (3.400 – 9.400 Schritte/Tag). Sehr unambitioniert, aber in dieser Woche gab es wieder 4 Tage mit 32 – 38 Grad Maximum am Stück, und gesundheitlich angeschlagen bin ich auch nach wie vor. 

Gekauft: nichts > 20 €. 

Fazit: eine eher mittelprächtige Woche.

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