Die Regisseurin Rebecca Zlotowski erzählt in ihrem Film von einer Psychotherapeutin (Jodie Foster), die mental aus der Bahn geworfen wird, nachdem ihr ein Kunde aufgrund eines unmittelbaren Therapieerfolges bei einer Hypnotiseurin erläutert, unfähig zu sein und eine weitere Kundin tot aufgefunden wird, die anscheinend mit ihren Medikamentverschreibungen Suizid begangen hat.
Sie selbst glaubt jedoch nicht an einen Suizid, sondern an einen Mord im Familienkreis und stellt zusammen mit ihrem Ex-Mann Nachforschungen an. Nebenbei kommen sie sich auch wieder näher.
Der Film ist recht unterhaltsam bis gemütlich inszeniert, arbeitet mit Rückblenden, wirkt aber auch „abgehoben-konstruiert“ und lebt natürlich von seiner Hauptdarstellerin. Der große Wurf ist es nicht, aber bestimmt perfekt für Senior*innen.
Eine „Erzählung über die Angst vor schmerzhafter Selbsteinsicht und deren Folgen“, meint kino-zeit.

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