Gemacht: kürzere und längere Spaziergänge um Strömsholm mit dem Bruder. Wir waren auch wieder Einkaufen in der nächstgelegenen Großstadt Västeras und mit Petra auch wieder im Pferdestall, Besuch des Gräberfeldes Anundshög, Spaziergang mit Kaffeetrinken in Västeras, Kurzbesuch eines Parks in Hallstahammar, Besuch des Cafés an der Reitschule in Strömsholm, Mau Mau und Memory gespielt.
Gemerkt: ziemlich oft kalte Füße gehabt, obwohl ich mich an unangenehmere Situationen in meiner Kindheit erinnere. Schuhwerk und Socken reichten qualitativ einfach nicht aus. Wenn man wirklich wandert, auch durch den Schnee ist das kein Problem, bei längeren Stehphasen, etwa im Pferdestall aber schon.
Gesehen: Pferde, Vögel, Fluss, Kanal, angestauten See, vermoosten Wald mit vielen größeren Steinen, uralte Eichen, ein wenig Feuerwerk. In der Nacht zu Neujahr fiel Schnee, etwa 5 cm, der sich dann im Laufe der Tage auf 20-25 cm erhöhte.
Gelesen: in Kazuo Ishiguro's Roman "Der begrabene Riese".
Gegessen: mein Bruder kocht; zu Sylvester gab's Schweinemedaillons mit Sauerkraut und Kartoffeln.
Getrunken: Kaffee, Cappuccino, Säfte, Gewürz-Chai, Glühwein, Vodka, Rum, Bier.
Gehört: nichts Besonderes, der Schnee dämpft die Geräusche.
Gegangen: durchschnittlich 7.000 Schritte/Tag (3.900 – 11.300). Die letzten Tage waren mit -3/-4 Grad zu kalt, als dass ich noch Lust gehabt hätte, meine 6.000 Schritte zu erreichen.
Gekauft: Zugticket "Eskilstuna - Stockholm-Airport", etwa 40 €.
Gefühlt: ganz gut. Es sind schläfrig-gemütliche Tage, an denen es um 15:00 zu dämmern beginnt.
Fazit: gemütliche Woche (im Haus), draußen aber mitunter ungemütlich kalt und windig.

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen