Sehr einfühlsam mit hohen Empathiegrad erzählt die US-amerikanische Regisseurin und Hauptdarstellerin Eva Victor in ihrem Debüt-Film im ländlichen Massachusetts von einer jungen, an der Uni erfolgreichen Frau, ihrer Freundin, ihren Sex-Erfahrungen und der Verarbeitung eines traumatischen sexuellen Übergriffs und ihrer hieraus resultierenden Ängste und Depressionen mit Hilfe ihrer Freundinnen und Bekannten sowie eines aufgefundenen Kätzchens.
Es gibt diverse Kapitel im Film, die vor und nach dem sexuellen Übergriff spielen, aber keiner Chronologie folgen.
Es stimmt schon, dieser Film lebt vor allem von seinen Dialogen und den Gesprächsszenen.
„Ein Film der subtilen Momente, der feinen Emotionen“, sagt kino-zeit. Stimmt, deshalb ist er auch ziemlich gut.
Nach dem Kölner Kritikerspiegel ist es einer der fünf herausragenden Filme des Kinomonats Januar 2026. Ein eindeutiges Votum gibt es in diesem Monat nicht.

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