Sonntag, 18. Januar 2026

Ein Schritteziel?

Ich habe beschlossen, meine Zielvorgabe von "> 6.000 Schritte täglich" zu ändern. Im letzten Jahr habe ich das sowieso nicht durchgängig geschafft.

Ich ändere das Ziel jetzt auf ">42.000  Schritte/Woche" und ">3.000 Schritte täglich". Deshalb muss ich beispielsweise heute nur > 3.000 Schritte laufen, da ich keine Lust habe auf 6.000 Schritte; dennoch bin ich in dieser Woche, immer gezählt von Montag bis Sonntag, schon über 56.000 Schritte gelaufen.

Im Prinzip denke ich, dass solche Ziele sowieso weder fundiert sinnvoll festgelegt noch ausreichend sind. Meine Schritte-App bezeichnet aber Tage < 3.000 Schritte als "Sofa-Tage". Sofa-Tage möchte ich nicht, wobei aber natürlich anzunehmen ist, dass die App auch die Schritte in der Wohnung zählt. Schritte in der Wohnung erfasse ich aber nur zu einem geringen Teil, da meine App auf dem Smartphone ist und ich dieses keineswegs immer von Raum zu Raum herumtrage.

Prinzipiell ist Bewegung draußen sinnvoll. Ich gehe davon aus, dass diese Aktivität mein Immunsystem stärkt und auch günstig für den Erhalt der Muskulatur ist. Auf der anderen Seite ist die Aktivität "Gehen" zu einseitig, bedient nur einige Muskeln und Sehnen ausreichend, andere aber fast gar nicht. "Gehen" allein reicht daher nicht, die Beweglichkeit zu erhalten. Aber auf andere Dinge, etwa Gymnastik oder Fitnessstudio oder Schwimmen, muss man erst einmal "Lust" verspüren.

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