Montag, 18. Juni 2018

Meine Woche (KW 24)

Getan: Gearbeitet, Vater besucht, gestern in der Börde/Eifel gewandert. (Bericht folgt).  

Gesehen: Im Kino „Meine Tochter – Figlia Mia“; Fußball-WM „Portugal – Spanien“ (größere Teile), „Deutschland – Mexico“, und kleinere Passagen aus anderen Fußballspielen.  

Gehört: The Creatures, Crippled Black Phoenix, Neurosis.  

Gelesen: Elif Shafak's Roman „Der Bastard von Istanbul“ ist nach wie vor „in Lesearbeit“, in der Rock-Zeitschrift „Eclipsed“.    

Gegessen: Erbsenschoten auf Feldern der Börde. Gedeckten Apfelkuchen, Berliner. Spargel und Dorade sind noch „in“ gewesen; beides ist deutlich teurer geworden.  

Getrunken: das Übliche, meist Kaffee, ansonsten Grapefruit- und Blutorangensaft, gestern ein großes Kölsch in Abenden.  

Gefreut: vor allem über Kornblumen (sowohl auf meinem Balkon als auch auf Feldern oder an Feldrainen in der Eifel).  

Gelacht: zu lachen gab's wenig.    

Geärgert: Zahnbrücke durchgebrochen und ein Teil rausgefallen. Ich konnte sie wieder einsetzen, aber .... naja.   

Gefrustet: über das deutsche Fußballspiel, aber was will man machen, wenn die Mannschaft nur Mittelmaß ist. Über die Unfähigkeit, Dinge zur regeln, bevor das Ultimatum gestellt wird.  

Geklickt: vorwiegend auf „Berlin“, Wetterberichte und Filmkritiken.   

Gefunden: Marion Zimmer Bradley „Das Schwert der Amazone“ (orig. 1985), Washington Irving „Erzählungen von der Alhambra“ (orig. 1829). Beide Bücher fand ich im öffentlichen Bücherschrank, hier in der Südstadt.  

Gekauft: nichts Besonderes.    

Gestaunt: ?? 

Gefühlt: ausgeglichener. Einen Stromschlag.  

Gedacht: manche Entscheidungsträger können keinen Apfel von einer Ziege unterscheiden und andere behaupten steif und fest, dass die Ziege ein Esel sei.  

Fazit: mittelmäßig-durchwachsene Woche - wie das Wetter. 

(geändert, 23.06.2018)
 

Kommentare:

  1. Über Kornblumen an Feldrändern freue ich mich auch. Vielleicht, weil die so selten geworden sind.
    Von Marion Zimmer Bradley habe ich früher etliche Romane gelesen. Ich hatte auch mal welche. Ich weiß gar nicht genau, ob die dem Aussortierungsanfall vor einiger Zeit zum Opfer gefallen sind.
    Grüßli :-)

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    1. Ich habe bisher nur einen einzigen Roman von der Frau gelesen (Die Matriarchen von Isis), das ist Jahrzehnte her, und toll war das Buch auch nicht, weshalb ich es schon vor Jahren "in die Freiheit entlassen" habe. Sie hat für mich aber immer eine große Bedeutung als Kurzgeschichtenerzählerin gehabt und weil sie selbst etliche Fantasy-Anthologien herausgegeben hat, kam sie in diesen als Autorin einer Geschichte auch häufiger mal vor.

      Nun, ich dachte mir, ein gut erhaltenes, gebundenes Buch von ihr, das könnte ich mal mitnehmen und vielleicht auch mal irgendwann lesen.

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