Getan: gearbeitet, eingekauft, gewandert um Marienheide (Bergisches Land), zur NRW-Wahl gegangen, Spaziergänge in Köln gemacht.
Gedacht: das Wahlergebnis hätte besser ausfallen können; aber immerhin kann die Landesregierung in der jetzigen Konstellation wegen der FDP-Schlappe nicht so weiter regieren.
Gesehen: medial wenig, der Balkon wurde oft bevorzugt. Im Kinoprogramm herrscht schon mal die erste Sommerflaute.
Gelesen: in Nino Haratischwili's Roman „Das achte Leben“, Durian Sukegawa's Roman „Die Insel der Freundschaft“, in Greenpeace Magazin, Geographischer Rundschau, Kölner Stadtanzeiger.
Gegessen: Spargel- und Eiszeit. In der Kantine gibt’s natürlich meist andere Sachen.
Getrunken: Kaffee, Orangen- und Grapefruitsaft, Früh Radler, ein Weizenbier draußen an der „Wagenhalle“.
Gehört: Musik von Stina Nordenstam, sToa, Strange Attractor, Witch Mountain, Wucan, The Young Gods.
Gefühlt: sommerlich. Man kann öfter mal wieder bei offenem Fenster schlafen. Das zeigt aber auch wieder, dass es ein Flugzeuge-Problem gibt.
Gekauft: nichts > 20 €.
Gegangen: 9.500 steps/day Mittelwert (6.100 – 23.500).
Fazit: 4-Tage-Arbeitswoche bei meist gutem und oft auch warmem Wetter.
