Gemacht: Monemvasia konnte noch erkundet werden. Doch dann landete ich abends als Folge eines schweren Sturzes im Krankenhaus in Tripolis. Dort wurde gar nichts mehr "gemacht", außer am Smartphone.
Gedacht: griechische Krankenhäuser sind sicherlich genauso desolat aufgestellt und organisiert wie deutsche. Es sind alles Vorhöllen. Bin nicht sicher, ob ich hier wieder rauskomme. Jedenfalls macht man keine Anstalten, eine Behandlung geschädigter Körperteile zu beginnen oder die mindestens eine notwendige Operation an der Sehne durchzuführen.
Gesehen: diverse Ruinen.
>Monemvasia, osmanische Ruinen<
Gelesen: nicht mehr möglich; denn es war nicht möglich, im Zuge des Unfallgeschehens meine Sachen aus der Ferienwohnung zu holen.
Gegessen: oft sehr schlecht, falls es überhaupt etwas im Krankenhaus gab.
Getrunken: Kaffee, Grapefruit-Getränke, Orangensaft, Wasser, griechisches Dosenbier, Tee. Im Krankenhaus gibt es nur etwas Tee und Leitungswasser.
Gehört: MRT. Das ist wirklich ausgesprochen laut in dieser Röhre.
Gefühlt: seit dem Vorfall bestimmt nicht mehr gut. Das hätte einfach nicht passieren dürfen.
Gegangen: 22.000 Schritte/Woche (< 100 - 17.300 Schritte/Tag).
Gekauft: nichts > 20 €.
Fazit: schlimme Woche.
Es gibt ein paar neuere Berichte in meinem Zweitblog.
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