Jutta Brückner's autobiographisch beeinflusster Film erzählt von einer Archäologieprofessorin, die nach dem Tod ihrer alzheimerkranken Mutter mentale Probleme mit der Aufarbeitung der eher kühlen, problembeladenen Mutter-Tochter-Beziehung hat. Sie muss außerdem deren Haushalt auflösen und stellt am Institut eine neue Gehilfin zwecks Untersuchung einer illegal geborgenen Moorleiche ein. Diese Frau weiß merkwürdig viel von der Professorin und darf im Haus der Mutter wohnen.
Und an der Uni wird die Professorin in ihren Seminaren vom Lärm laufender Sanierungsmaßnahmen genervt.
Ich selbst konnte nicht so wirklich viel mit dem Film anfangen. Im Storytelling ist der Film zu nüchtern, emotionsarm.
Man mag sich selbst eine Meinung bilden, etwa anhand der artechock-Kritik.

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