Gemacht: auf Sardinien weitere Orte erkundet, übernachtet in Santa Teresa Gallura und Olbia, Reise beendet und planmäßig ohne Zwischenfälle nach Köln zurückgekehrt. Berichte mit Fotos gibt es in meinem Reiseblog unterwegsnahwehfernweh.blogspot.com.
Gesehen: ein weiteres Nuraghen-Dorf und ein weiteres Gigantengrab, eine Küstenbatterie aus dem 1. Weltkrieg, das Meer, Strand, besondere geomorphologische, erosionsbedingte Kleinstrukturen (Tafoni), Macchie.
Gedacht: schön, dass der Rückflug so gut klappte. Aber es ist hart, um 05:30 aufstehen zu müssen. Am Airport Köln/Bonn kein Bahnverkehr, aber der Schienenersatzverkehr war sehr gut organisiert.
Gelesen: in Nils Westerboer's Roman „Lyneham", im Kölner Stadtanzeiger.
Gegessen: Highlight "Lemon Chicken" mit Ananas, Paprika, Zwiebel und gebratenen Nudeln im AsiaGourmet im Kölner Hauptbahnhof.
Getrunken: Kaffee, Wasser, Bier, diverse bitterlemon-artige Getränke.
>Manche meiner Unterkünfte hatten eine nutzbare Espresso-Maschine, meistens im Gemeinschaftsbereich, selten im Zimmer. Manchmal, wie hier zuletzt in Olbia, gehörten auch die Pads in ausreichender Anzahl dazu. Die Wirklichkeit ist leider unbefriedigender, denn man trifft immer auf andere Maschinen, deren Funktionsweise man erst ermitteln muss und manchmal werden keine oder keine oder keine ausreichende Anzahl an Pads gestellt. Einmal habe ich Pads im Supermarkt gekauft, aber das waren "natürlich" die falschen. Das ist schon nett, eine Espresso-Maschine vor allem morgens nutzen zu können, denn Koffein nach dem Aufstehen brauche ich im Grunde regelmäßig, um fit zu werden<
Gehört: Musikkonserven von Kosheen, Opium Warlords.
Gefühlt: ganz gut, weil die Woche gut lief.
Gegangen: 79.200 Schritte/Woche (4.500 – 22.900 Schritte/Tag). Gestern, am Sonntag, musste ich nur mein Minimum (3.000) an Schritten erfüllen. Ich schaute etwas Radrennen im Rheinau-Hafen, bekam auch die Siegerehrung mit.
Gekauft: diverse Übernachtungen.
Fazit: gelungene Urlaubsende-Woche mit auch kühlen Tagen und etwas Regen. Der letzte freie Tag in Olbia war allerdings der regenreichste Tag der Reise.

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