Gemacht: Einkäufe und Spaziergänge in der Südstadt/City/Ehrenfeld/Deutz, wieder ein unangenehmer Besuch bei meiner Zahnärztin, einige meiner alten Filmkonserven angeschaut, mit Ex-Arbeitskollegen Rolf im Kino gewesen, mit Ex-Studienkollegen Jürgen in der Braustelle ein paar Kölsch getrunken, beim Bruder Kaffee getrunken gewandert im Veybachtal zwischen Satzvey und Euskirchen sowie zwischen Satzvey und Euskirchen im Veybachtal (Berichte folgen).
Gedacht: ich verstehe schon, wenn die SPD katastrophale Verluste erleidet, ich selbst sehe sie im Wesentlichen nur als Mehrheitsbeschaffer der CDU auf Bundesebene. Nur, wenn ihr Klientel zur AfD abwandert und wenn die CDU Gewinne macht, ist das leider ziemlich traurig.
Gesehen: im Kino „Gelbe Briefe“, meine älteren Filmkonserven „Das Dorf der Verdammten“ (1960), „Tiger & Dragon“ (2000), „Zerrissene Umarmungen“ (2009).
Gelesen: in Roger MacBride Allen's Roman „Die Tiefen der Zeit“, im Kölner Stadtanzeiger.
Gegessen: nichts Besonderes.
Getrunken: Kaffee, Capucino, Bananennektar, Wasser, Kölsch (Zappes Süd, Braustelle).
Gehört: Musikkonserven von Karthago, Kastrierte Philosophen, Katharina Nuttall, Neurosis, Nick Cave & The Bad Seeds.
Gefühlt: ganz gut, da viele Aktivitäten.
Gegangen: 82.000 Schritte/Woche (5.700 – 21.700 Schritte/Tag).
Gekauft: nichts > 20 €.
Fazit: ansprechende Woche.

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