Gemacht: Einkäufe und Spaziergänge in der Südstadt/Bayenthal/City, einige meiner alten Filmkonserven angeschaut, Kino- und Friseurbesuch, ein paar Streicharbeiten vor allem in der Küche gemacht, mit Freund in der Braustelle Kölsch getrunken.
Gesehen: im Kino „Winter in Sokcho“ (Bericht), meine älteren Filmkonserven „Brot und Tulpen“ (2000), „Y Tu Mama Tambien - Lust for Life“ (2001), „Road to Perdition“ (2002), „Ein Augenblick Freiheit“ (2008), „Vinyan“ (2008).
Gelesen: in Haruki Murakami's Roman „Die Stadt und ihre ungewisse Mauer“, im Kölner Stadtanzeiger, in der Eclipsed.
Gegessen: nix Besonderes.
Getrunken: Kaffee, Bananennektar, Kölsch.
Gehört: Musikkonserven von Josefine Cronholm, Messa, The Ministry of Wolves, Nautilus, Nenia C'Alladhan.
Gegangen: 45.500 Schritte/Woche (4.200 – 10.400 Schritte/Tag).
Gekauft: nichts > 20 €.
Gefühlt: geht so.
Fazit: ziemlich grenzwertige Woche wegen oft nassem Wetter und Karnevalsaktivitäten.

Karneval ist ja nun vorbei. Dann können alle Karnevalflüchtlinge 😉 wieder zurückkehren. Wir hier im Norden gehören nicht zur Hochburg, aber es gibt fast überall auch in kleineren Gemeinden einen Karnevalverein. Die bieten einen bunten Nachmittag für die Kinder an und einen Abend für die Erwachsenen und das war es dann. Die meisten Einwohner bekommen das nicht mal mit. Es gibt aber doch den einen oder anderen etablierten Karnevalumzug, die sich sehen lassen können. Kein Vergleich zu Kölle Alaaf ..
AntwortenLöschenMich begeistert das gar nicht, auch wenn ich als Kind begeistert Kamelle gesammelt habe. Außerdem war es zum Teil auch hässlich nass. Aus meiner Sicht ist es am besten, sich die Züge im TV anzusehen, wer mag.
LöschenBrot und Tulpen? hört sich gut an.
AntwortenLöschenIn fand diesen in Venedig spielenden Film um eine Hausfrau, die auf einer Gruppenreise mit ihrem Mann an einer Raststätte den Bus verpasst und beschließt, allein nach Venedig weiterzufahren und dort erst einmal zu bleiben, mal wirklich Spitze. Aber nunmehr 25 Jahre später denke ich doch, dass die Frauen selbständiger geworden sind und diese italienische Geschichte mit ihrem gezeigten Rollenverständnis etwas "antiquiert" wirkt. Aber natürlich bricht die Frau hier aus ihrer Rolle, die ihr der Mann zuschreibt, aus, wenn sie nicht auf den Bus wartet, der seine vergessene Touristin wieder abzuholen gedenkt.
AntwortenLöschenSicherlich sind Frauen heute selbstständiger, aber längst nicht alle. Ich komme ja auch aus der Generation, in der man noch so erzogen wurde (hat aber nicht geklappt 😉).
AntwortenLöschenUnd die gibt es leider auch heute noch immer. Manche Frauen finden das Anfangs sogar toll, das gibt sich aber später.
Bin schon gespannt auf den Film.
Genau genommen gibt es ja Kreise, die lautstark die Zeit sogar zurückdrehen möchten; und zwar auf allen Gebieten.
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