Montag, 10. August 2026

Im Kino: Bitteres Fest

Pedro Almodóvar neuer Film spielt in Madrid und auf Lanzarote. Es ist eine verschachtelte Story, in der ein Autor eine Beziehungsgeschichte über ein Paar schreibt, die als zweite Handlungsebene den Film trägt. Auf der ersten Handlungsebene wird die Beziehung des Autors zu seinem Freund und Lebensgefährten sowie zu seiner Assistentin beleuchtet, die sich eine längere Auszeit nimmt und ebenfalls nach Lanzarote fliegt. 

Es geht um Selbstzweifel, Schuldgefühle, Identitätskrise, Panikattacken, ausgelöst zum Teil externe Faktoren wie Tod der Mutter, Tod des Kindes, um Egozentrik und schriftstellerische Aneignung von Figuren. 

Der Film ist insbesondere in seiner Konstruktion und seinen Settings visuell ansprechend. 

So besonders viel erzählt die Geschichte allerdings nicht, und die Kritik sieht ihn nicht unbedingt als Highlight, auch weil er sich zieht, siehe beispielsweise film-rezensionen.

Mittwoch, 5. August 2026

Im Kino: Nulpen

Sorina Gajewski's Berlin-Film erzählt von zwei befreundeten Berliner Mädchen, die nach erfolgreich beendeten Abitur quasi unbeaufsichtigt und ziellos den heißen Sommer in der Stadt rumgammeln und auch kaum Geld haben, um Anderes zu tun. Der viel jüngerer Bruder eines der Mädchen ist auch noch dabei. Nebenbei suchen sie nach einem Vogel, auf den sie aufpassen sollten, der ihnen aber entflogen ist. Das führt zu flüchtigen Bekanntschaften mit einigen Personen. 

Der Regisseurin gelingt ein einfühlsames Portrait mit etwas No-Future-Stimmung. Ernsthafte persönliche Themen kommen kaum zur Sprache, jedoch die Klimakrise, obwohl die Mädchen an den vorbeiziehenden Demos nicht teilnehmen und nur „im Moment“, in der Gegenwart leben. Sicherlich lebt der Film dennoch von den Dialogen. 

Bei kino-zeit gibt es eine ansprechende Filmkritik.

Dienstag, 4. August 2026

Meine Woche (KW 31/2026)

Gemacht: Einkäufe und Spaziergänge in der Südstadt, Rheinuferspaziergänge Deutz/Poll, ziemlich viel Datenverschiebung betrieben, Elster-Einkommensteuererklärung abgeschickt, eine kleinere Wanderung bei Bad Münstereifel, nächtlicher Besuch der Yayoi-Kusama-Ausstellung. 



Gesehen: im Kino „Die Odyssee“ (Bericht)

Gelesen: in N. K. Jemesin's Roman „Zerrissene Erde“, im Kölner Stadtanzeiger. 

Gefunden im öffentlichen Bücherschrank: Jack London "Phantastische Erzählungen", Science Fiction Story-Reader 12.

Gegessen: Standard-Kost. Fischstäbchen mit Kartoffelsalat waren auch dabei. 

Getrunken: Kaffee, Wasser + Wasser mit Multivitamin-/Mineralstoff-Tabletten, Weizenbier (Pitter). 

Gehört: Musikkonserven von Lazuli, Led Zeppelin,Savoy Grand, Siena Root. 

Gefühlt: ganz gut. 

Gegangen: 53.300 Schritte/Woche (3.200 – 17.100 Schritte/Tag).  

Gekauft: nichts > 20 €. 

Fazit: diese Woche hatte an 4 Tagen Maximaltemperaturen von 31 – 38 Grad lt. Klima-Station Airport Köln/Bonn, aber nicht am Stück. Von daher war ich noch einigermaßen aktiv.

Dienstag, 28. Juli 2026

Meine Woche (KW 30/2026)

Gemacht: Einkäufe und Spaziergänge in der Südstadt, am Insta-Account gearbeitet, Blumen gegossen beim Bruder in Klettenberg, an Einkommensteuererklärung gearbeitet, zwei mal gewandert in der Zülpicher Börde (Link Bericht Tour 1, Link_Bericht Tour 2), Ehrenfeld-Spaziergang und mit dem Ex-Studienkollegen Jürgen in der Braustelle ein paar Kölsch getrunken. 

Gesehen: viele angedorrte, gemähte Getreidefelder. 

Gelesen: in N. K. Jemesin's Roman „Zerrissene Erde“, im Kölner Stadtanzeiger. 

Gegessen: Standard-Kost. Ein halbes Brathähnchen war auch wieder dabei. 

Getrunken: Kaffee, Wasser + Wasser mit Multivitamin-/Mineralstoff-Tabletten, Weizenbier (Torburg/Chlodwigplatz), Kölsch (Braustelle). 



Gehört: Musikkonserven von Laughing Clowns, Laura Veirs, Lazuli, Savoy Grand, Siena Root. 

Gefühlt: ganz gut. 

Gegangen: 73.300 Schritte/Woche (3.600 – 29.100 Schritte/Tag).  

Gekauft: nichts > 20 €. 

Fazit: relativ aktive Woche mit Maximaltemperaturen von 20 – 30 Grad lt. Klima-Station Airport Köln/Bonn, überwiegend hier im Mittelfeld.

Dienstag, 21. Juli 2026

Meine Woche (KW 29/2026)

Gemacht: Einkäufe und Spaziergänge in der Südstadt/City, Spaziergang am Poller Rheinufer bei Niedrigwasserstand des Rheins, am Insta-Account gearbeitet, Besuch eines Rock-Konzerts der 70er-Jahre-Band Bröselmaschine im open-air-Biergarten der Kantine im Kölner Norden. 



Gesehen: ab und zu mal WM-Fußball im TV. 

Gelesen: in N. K. Jemesin's Roman „Zerrissene Erde“, im Kölner Stadtanzeiger. 

Gegessen: Highlight „Halbes Brathähnchen“ (Chlodwigplatz). 

Getrunken: Kaffee, Wasser + Wasser mit Multivitamin-/Mineralstoff-Tabletten, Weizenbier (Kantine, Mainzer Hof). 

Gehört: Musikkonserven von Lampshade, Laughing Clowns, Laura Veirs, Pristine, Rosalie Cunningham. 

Gefühlt: geht so, zu viel in Insta gewesen und dort im Account an den Themen Stories & Highlights gearbeitet. Im Prinzip muss das mal sein (nach Jahren der Einführung), aber in Grunde gibt es dringlichere Sachen zu tun, etwa die Steueerklärung. 

Gegangen: 43.200 Schritte/Woche (3.300 – 9.500 Schritte/Tag). Knapp über dem Wochenziel von 42.000 Schritten. 

Gekauft: nichts > 20 €. 

Fazit: Diese passable Woche hatte auch 5 Hitzetage (>30-Grad-Tage), aber es war nicht ganz so heiß, es hatte oft Wind und in den letzten beiden Tagen ging es steil bergrunter mit den Temperaturen. Gestern brauchte man abends schon etwas Langärmeliges.