Freitag, 27. April 2018

Kinowelten: Lady Bird

Greta Gerwig's Film „Lady Bird“ spielt in Sacramento und fällt in die Rubrik „Coming-of-Age-Film“. Manchmal denke ich durchaus, zu alt für solche Filme zu sein, aber andererseits, wenn sie gut gemacht sind, kann der Kino-Besuch auch lohnen. 

Die 17-jährige Protagonistin (Saoirse Ronan) geht auf eine von Nonnen geführte katholische Schule, hat Probleme mit sich, ihren verarmenden Eltern, möchte am liebsten weit weg, an eine High School an der Ostküste. Erste Liebe, Mode, Schul-Theater, Religion spielen eine Rolle im Film. 

Das ist alles sehr schön ausbalanciert erzählt. Oft typische Themen wie Mobbing und Gewalt spielen keine Rolle im Film. 

Für deutsche Verhältnisse ist zu viel Religion im Film; andererseits werden die Nonnen durchaus als aufgeschlossen dargestellt. 

Ein angenehm unaufgeregter Film über gelingende weibliche Selbstermächtigung“, meint epd-film.

Donnerstag, 26. April 2018

Eine Eifel-Wanderung um Gerolstein

Am letzten Samstag wanderte ich wieder in der Eifel, diesmal um Gerolstein. So richtig Power hatte ich nicht, aber es ging. 


>Löwenburg, Gerolstein<

Den Bericht habe ich mit mehr Photos bei Unterwegs.Nahweh.Fernweh gepostet.

Mittwoch, 25. April 2018

Zwei Filmkonserven: "El Bar" & "The Witch"

La-Mamma empfahl hier den Film El Bar (2017) von Alex De La Iglesia. Diesen Film sah ich neulich auf DVD. Er spielt in bzw. unter einer Bar in Madrid. In der Bar befinden sich am hellichten Tage eine Handvoll Leute. Draußen geht irgendetwas Merkwürdiges vor, auch kommt ein Mann in die Bar gelaufen und verschwindet sofort in der Toilette. Die ersten zwei Personen, die die Bar nacheinander verlassen, werden direkt erschossen. Draußen ist der Platz inzwischen menschenleer, nichts rührt sich, und in der Bar traut sich niemand mehr raus. 

Drinnen in der Bar wird nun spekuliert, was passiert ist. Auch greifen gegenseitige Verdächtigungen um sich. Dann erinnert man sich an den Mann, der in die Toilette gelaufen ist. Diesen findet man dort sterbend vor, und es wird klar, dass es wohl eine Krankheit/Seuche ist. 

Mit Waffengewalt zwingen dann zwei Personen die anderen, in den Keller abzusteigen und die Leiche mitzunehmen, die sie berührt hatten. Während oben Schüsse fallen und klar wird, dass die Bar gestürmt worden ist, finden die fünf Personen unten bei der Leiche vier Spritzen Gegenmittel und sie finden ein Loch, das in die Kanalisation runter führt. Bei einer hektischen Aktion fallen die gebündelten Spritzen in die Kanalisation, und alle müssen in die Kanalisation absteigen, wenn sie die Chance auf eine Spritze wahren wollen. 

Der Film ist spannend und souverän inszeniert. 

Lt. film-rezensionen liegt der Reiz von El Bar „weniger an einer ausgefeilten Geschichte, sondern an dem zunehmend abstruseren Verlauf“. 

Frau Araxe empfahl dort und hier Robert Eggers' Film The Witch (2015), der um Hexenglauben bei einer Siedlerfamilie im Neu-England der 1630er Jahre kreist, die am Rande eines großen Waldes mit ihrem spärlichen Ackerbau zu überleben versucht. Der Film gewann auf einem Filmfestival den Regie-Preis und hat demnach nicht nur ihr – aus welchen Gründen im Detail auch immer – gut gefallen. 

Aus meiner Sicht kommt im Film gut rüber, mit welchen existenziellen Bedingungen die frühen Siedler damals zu kämpfen hatten, um überhaupt über die Runden zu kommen, während der „Hexen-Kram“ und die Atmosphäre mich nicht so wirklich ansprachen. Vielleicht liegt es auch daran, dass mir religiöser Wahn jeder Couleur ziemlich suspekt ist. Allerdings bin ich mir jetzt nicht sicher, ob es nur um Wahn ging. Der Film hat übrigens eine exquisite Ziegenbock-Szene. 

Sorgfältige Recherche und Liebe zum Detail prägen Bild- wie Tonebene seines Films und sorgen für eine faszinierend authentische Anmutung“, meint epd-film

Montag, 23. April 2018

Das Wochenende

Der April-Sommer findet heute sein Ende. Am Sonntag Nachmittag gab es ca. drei Gewitter in Köln. Diese trafen Köln zwar nicht richtig, aber es kamen dennoch beträchtliche Wassermassen runter, wodurch die Temperatur zeitweise um 10 Grad sank. Im Moment zeigt mein Balkon-Thermometer aber immerhin noch 19.3 Grad an. 

Gestern war ich in der Eifel wandern. Den Bericht werde ich noch posten. Die gut drei Zugstunden konnte ich nutzen, um den begonnenen Korea-Roman Die Vegetarierin zu Ende zu lesen. 

In der Nacht war ich noch mit meinem Freund in der Braustelle ordentlich Bier trinken. 9 Kölsch, ziemlich viel für meine Verhältnisse, aber am Ende der Wandertour war ja kein Bier mit vertretbarem Aufwand zu beschaffen. Das Bier habe ich auf dem Rückweg nach Hause gemerkt, aber ich hatte keinen Kater am Sonntag morgen. 

Da der Rücken momentan wieder normal funktioniert und ich auch den Zahnarzt-Besuch in der letzten Wochen trotz Betäubungsspritze und neuer Kunststoff-Füllung überstanden habe, habe ich heute mal meine Mai-Urlaubsplanung in die Gänge gebracht. Ich plane zwei Wochen im Osten mit Schwerpunkt Nord-Polen rumzufahren. Mehr Details habe ich bei Unterwegs.Nahweh.Fernweh gepostet. 

Donnerstag, 19. April 2018

Kinowelten: 3 Tage in Quiberon

Emily Atef's Film spielt 1981 in einem Luxushotel an der bretonischen Küste. Hier macht die Schauspielerin Romy Schneider nicht lange vor ihrem Tod in 1982 eine Entziehungskur bezüglich ihres Alkohol- und Tablettenproblems, läd aber einen Stern-Reporter und einen Photografen sowie eine alte Freundin zu einem mehrtägigen Besuch ein. Diese sie belastenden Interviews enden meist im Alkohol. Gelegentlicher Tablettenkonsum und exzessives Rauchen der Protagonisten kommen hinzu.

Letzteres und die Schwarz-Weiss-Ästhetik des Films machen deutlich, dass der Film keinesfalls in der Gegenwart spielen kann. 

Der Film lebt insbesondere von seiner überzeugenden Hauptdarstellerin (Marie Bäumer). 

Ansonsten weiss ich allerdings nicht, ob der Film so viel bringt – und der Fotograf nervt mit seinem ewigen Rumgeknipse. Die Frau hat einfach ihr Leben nicht in den Griff bekommen, obwohl sie große Erfolge feierte, lässt sich summarisch festhalten.

Was für ein schöner, freier, wunderbar undeutscher Film“, meint perlentaucher

Übrigens, ich kenne wohl relativ wenige Filme mit Romy Schneider

Mittwoch, 18. April 2018

Wanderung von Meckenheim ins Ahrtal

Am letzten Sonntag war es nicht so sommerlich warm wie am Sonntag zu vor oder gar heute. Ich fuhr nach Meckenheim, um ins Ahrtal zu gehen. "Meckenheim – Ahrweiler", das dürfte mit ca. 16 km die kürzeste Distanz sein. 


>Burg Münchhausen<

Den vollständigen Bericht mit mehr Photos habe ich bei Unterwegs.Nahweh.Fernweh hinterlegt.

Dienstag, 17. April 2018

Aprilsommer

.... ja, er kommt, der Aprilsommer. 


Bedauerlicherweise muss ich auch mal wieder Arbeiten gehen. Es sieht heute jedenfalls so aus, dass ich das Rückenschmerz-Problem erst einmal überstanden habe.
  

Montag, 16. April 2018

Dorade

In letzter Zeit – auch heute - habe ich manchmal Lust, eine ganze Dorade zu essen. 

Früher kannte ich den Fisch nur aus dem Urlaub. Heute kann man Doraden „frisch“ und günstig bei Aldi kaufen. 

Ich brate/dünste den Fisch dann zusammen mit Pilzen und Gemüse. Hmm, lecker das zarte weiße Fleisch! 


Liebhaber achteckiger, grätenloser Fische dürften allerdings wenig begeistert sein. 

Sonntag, 15. April 2018

Eifel-Wanderung Jünkerath – Alendorf - Birgel

Am letzten Sonntag wanderte ich bei schönem Wetter in einer meiner Lieblingsgegenden der Eifel herum. Im April, da war ich diesmal sehr früh im Jahr dort. 


>Eifel-Idylle bei Esch<

Unter 15 km läßt sich die Tour zu den Wacholderheiden bei Alendorf leider nicht machen. Bei Unterwegs.Nahweh.Fernweh gibt es den ausführlicheren Bericht.

Point gesetzt am Eierberg auf der Weltkarte bei stories-and-places.com.

Samstag, 14. April 2018

Kölner Südstadt-Weinberg

An der Severinstorburg nahm der Kölner Weinberg, nur etwa 150 m Luftlinie von meinem Zuhause entfernt, heute Gestalt an: 


Frische Stöcke, an denen der Wein hochranken soll, wurden gesetzt, die ersten (oder alle?) Weinpflanzen eingebaut. 

Die städtischen Bedenkenträger hatten lange dagegen gehalten, zuletzt im Januar Steinschlaggefahr reklamiert

Nun sehen wir mal, ob und wie der Wein dort wächst. Hanglage, südexponiert, Stickstoffdüngung durch Wildpinkler – was will man mehr? 

Für alle Kölner wird das geernete Tröpfchen wohl nicht reichen, aber immerhin gibt es Ersatz für die in 2012 gefällten Reben des „Klein Kölnhausener Zuckerberg's“.

Rückenprobleme

.... genauer gesagt, der Hüften- und Lendenbereich macht wieder mal Probleme. So banale Dinge wie in ein enges Auto steigen oder die Schnürsenkel zubinden, können bei mir offensichtlich schon solche Probleme auslösen.

Einschub:


 >Der Birnbaum blüht auf dem Balkon<

Gestern ließ ich mich krank schreiben. 8 Stunden Bürojob - nee, unmöglich, wenn man nicht schmerzfrei sitzen kann.

Jetzt hoffe ich mal, dass das verschriebene Ibuprofen in den nächsten Tagen wirkt. Ich hatte vor 2,3 Wochen schon Probleme und diese mit einer Wärmflasche im Rücken behandelt - und mir Brandblasen zugezogen, die inzwischen Brandwunden sind. Hmm, ich dachte nicht, dass dies möglich wäre. 

Deshalb ist mir jedenfalls die Temperaturbehandlung des Rückenproblems jetzt ärztlich verboten.

Ich las Gustave Flaubert's „Reisetagebuch aus Ägypten“ zu Ende. Einen kurzen Bericht mit eingeflossenen Reiseerinnerungen habe ich dort gepostet.

Freitag, 13. April 2018

Kinowelten: Transit

Nach einem 1944 erschienenen autobiographischen Roman von Anna Seghers inszenierte Christian Petzold seinen gleichnamigen Film „Transit“. Der Roman handelt von der Flucht verfolgter Personen vor den Nationalsozialisten in Frankreich, die sich – sofern sie wollten und konnten – 1941 über den Hafen in Marseille nach Übersee absetzten. Auf das Schiff musste man oft Wochen warten und sich in der Stadt verstecken, da es oft Razzien gab. 

Der Film spielt jedoch in der gefilmten Gegenwart. Ob dies eine gelungener Kunstgriff ist, lasse ich mal so dahingestellt. 

Der Protagonist der Geschichte (Franz Rogowski) lernt eine schöne, geheimnisvolle Frau (Paula Beer) flüchtig kennen. 

Sie sucht ihren Mann, von hinten ähnelt er ihrem Mann und wird von ihr mehrmals deshalb angesprochen oder angerempelt. Sie weiss nicht, dass er die Identität dieses Mannes angenommen hat, der in einem Hotelzimmer freiwillig aus dem Leben schied. Deshalb hat er auch die Schiffstickets und kann ihr die Mitfahrt auf dem Schiff anbieten. Im letzten Moment macht er jedoch einen Rückzieher, realisiert, dass die Frau nur ihren Mann auf dem Schiff zu finden hofft und läßt sie alleine auf dem Schiff davon fahren. Am nächsten Tag sieht er sie wieder in der Stadt. 

So richtig in Fahrt kommen will der Film nicht, vielmehr wird die Geschichte von einem Beobachter aus dem Off erzählt, was für Distanz sorgt. Petzold hat mit „Die innere Sicherheit“ (2000) oder „Barbara“ (2012) aus meiner Sicht wahrscheinlich schon bessere Filme inszeniert. Schätzungsweise ist das Buch interessanter. 

So wie die Figuren selbst ein wenig wie Untote wirken, immer etwas abwesend, so ist auch das Marseille im Film kein realer Ort, sondern ein Fegefeuer, in dem sich Vergangenheit und Gegenwart nicht mehr voneinander trennen lassen“, meint critic

Montag, 9. April 2018

Kinowelten: Das Mädchen aus dem Norden

Amanda Kernell's Film „Das Mädchen aus dem Norden“ spielt im Schweden der 1930 Jahre und ist – wenig überraschend - ein Lehrstück über Rassismus, Diskriminierung und Vorurteile gegenüber den lappischen Ureinwohnern aus dem Norden. 

Diese müssen zur Schule gehen, werden in isolierten Schulklassen gehalten, dürfen dort nicht ihre eigene Sprache sprechen und werden natürlich von einer strengen schwedischen Lehrerin mit Rute „erzogen“. 

Und wehe, sie wollen weg aus ihrem „Stammesgebiet“ und woanders was „Ordentliches“ lernen. Das geht schon mal gar nicht. 

Der Film handelt von so einem aufsässigen intelligenten Mädchen, das nach Uppsala flieht und dort zur Schule gehen will. 

Er lebt von seiner talentierten Hauptdarstellerin, ist ansonsten aber – wie viele skandinavische Filme - ziemlich spröde inszeniert. 

Die Schauspielerin Cecilia Sparrok, die Südsamisch sprechen kann, vermittelt einen Eindruck davon, welche Kraft nötig ist, um sich von der eigenen Herkunft zu emanzipieren“, meint epd-film

Neulich sah ich noch den georgischen Film "Vor dem Frühling" im Kino. Einen Bericht dazu habe ich dort gepostet. 

Sonntag, 8. April 2018

Sommerwetter Köln

Gestern Nachmittag spazierte ich mal wieder auf der anderen Rhein-Seite entlang - zwischen Südbrücke und Rodenkirchener Brücke.


Von der Südbrücke hat man nicht nur den Panorama-Blick auf Köln, sondern kann nach Querung des Rheins auch dem Treiben auf den Poller Wiesen zusehen. Mind Kind und Kegel machten Viele Urlaub am Fluß - Grillausrüstung inklusive.


Niedrigwasser führte der Rhein nicht. Um Sand und Muscheln für meiner Balkon zu bergen, musste ich schon ziemlich suchen, um eine Stelle zu finden. Erst hinter der Rodenkirchener Brücke wurde ich fündig.


>Oben Pappelruinen, unten zeugen Lehm-Gras-Ballen in den Ästen von Büschen von höheren Wasserständen des Flusses.<


Ich querte die Brücke und ging noch etwas auf der anderen Rheinseite lang, aber nur bis zur nächsten Bahnstation. 


>Ausflugsverkehr auf dem Rhein gab es auch. Und der Schiffsbiergarten am Ufer vor Marienburg war auch gut besetzt.<


Auf dem Rückweg machte ich noch einen Schlenker zur Eisdiele in der Severinstraße.

Diese Fremdheit in mir

Ich las endlich Pamuk's dicken Istanbul-Roman zu Ende. Mehr dazu habe ich dort geschrieben.

Am Samstag spazierte ich am Rhein entlang und war zuvor auch wieder im Gartencenter in Sachen Balkonbepflanzung unterwegs.

Freitag, 6. April 2018

Wandern bei Bonn

Am Ostermontag wanderte ich unweit von Bonn herum. Das Wetter war nicht schlecht, aber auch nicht wirklich gut, nur wenig Sonne. 


>Kirche von Ließem< 

Bei Unterwegs.Nahweh.Fernweh habe ich den vollständigen Bericht mit mehr Photos hinterlegt.

Mittwoch, 4. April 2018

Eis, Film und Börsengang

Das erste an einer Eisdiele gekaufte Eis des Jahres aß ich heute auf dem Weg nach Hause. "Pistazien-Malaga" war meine Wahl, 2.40 € der für Köln nicht ungewöhnliche Preis für die zwei Kugeln.

Gestern war ich im Kino. "Vor dem Frühling" hieß der georgische Film. Den Kurzbericht habe ich dort gepostet.

Den ganzen Tag habe ich mich heute schlapp gefühlt. 

Jetzt, wo Spotify an die Börse gegangen ist, ist es bestimmt auch bald mit dem "free" hören vorbei.

Sonntag, 1. April 2018

Neuer Kirschbaum

Gestern werkelte ich zum ersten Mal in diesem Jahr auf dem Balkon, sägte den alten, im letzten Frühjahr abgestorbenen Kirschbaum ab, nachdem ich zuvor schon bei der Bauhaus-Tochter „Der Stadtgarten“ in Hürth 10 € in einen neuen Kirschbaum investiert hatte. 


Außerdem kaufte ich dort auch die ersten drei Tomaten-Pflanzen, die ebenfalls noch noch eingegraben werden mussten. 

Genau genommen, war ich gefühlt fast den ganzen Tag mit Einkaufen beschäftigt. 

Großenberg – Biesberg: eine weitere Halbtrockenrasen-Landschaft in der Eifel

Am Freitag war ich wandern, um – wie schon in der Woche zuvor - eine weitere Kalktrockenrasen-Landschaft in Augenschein zu nehmen: Großenberg – Biesberg. Das Wetter war jedoch nicht so schön wie erwartet, nur wenig Sonne.


 >Dieser abgelegene Bildstock am Biesberg ist ganz nach meinem Geschmack - alt, schief, geheimnisvoll<

Den Bericht mit mehr Photos könnt ihr bei Unterwegs.Nahweh.Fernweh ansehen.

Heute genieße ich Regenwetter weitgehend zu Hause an der warmen Heizung.