Montag, 11. Februar 2019

Meine Woche (KW 6)

Getan: Gearbeitet, eingekauft, Basketball gespielt, Vater besucht, in der "Braustelle" mit Freund zu einigen nächlichen Bieren gewesen. 

Gesehen: Kölner Tristesse und viel TV bei WDR 3, z.B. Abenteuer Erde, Quarks, Markt, Tatort. 

Gehört: Autumnal Blossom, Baaba Kulka, Ensemble Du Verre, Erik Truffaz, King Crimson (und natürlich Umweltgeräusche). 

Gelesen: in George R. Stewart's Roman "Leben ohne Ende", im Kölner Stadtanzeiger, der Rock-Zeitschrift Eclipsed und der Choices. 

Gegessen: mittelprächtiges Kantinenessen, aber auch selbst gemachte Hühnersuppe und mein übliches Wok-Gemüse mit Lachsfilet. 

Getrunken: überwiegend Kaffee, auch Kölsch, Mango-Kokos-Tee und Grapefruit-Saft. 

Gefunden, geborgen: ein paar Sachen aus Vaters Wohnung, vor allem Chromagan-Geschirr, im öffentlichen Bücherschrank zwei Romane, Nagib Machfus „Die Midaq-Gasse“, Yann Martel „Schiffbruch mit Tiger“. 

Verloren: ---   

Gestaunt, gewundert: --- 

Gefreut: über den unverändert noch existierenden Arbeitsplatz nach 6 Wochen Abwesenheit kann man sich schon mal freuen. 

Gelacht: es gab nichts zu lachen. 

Gewünscht: mehr Freizeit wünsche ich mir - zugegeben - andauernd. 

Gefühlt: geht so, eine Erkältung habe ich bisher noch nicht bekommen.    

Gemessen: die Anzahl der Schritte. 

Gedacht: ins Kino könnte ich ja auch mal wieder gehen. Das scheiterte am Sonntag aber beispielsweise daran, dass ich zwar pünktlich dort war, aber in Anbetracht der langen Schlange bei diesem Chaos-Kino die Eintrittskarte vermutlich erst hätte erwerben können, nachdem der Film schon halb vorbei ist. 

Gefrustet: nur wenig. 

Genervt, geärgert: nur wenig. 

Fazit: eine mittelmäßige Woche (das sind ja statistisch gesehen die meisten). 

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