Montag, 2. Juli 2018

Meine Woche (KW 26)

Getan: Gearbeitet, Vater, Kino und Biergarten besucht, gestern in der Eifel gewandert (Bericht folgt).  

Gesehen: im Kino den Horrorfilm „Hereditary – Das Vermächtnis“; ein paar halbe WM-Fußballspiele, von denen „Frankreich – Argentinien“ das beste war. 

Gehört: Dargaard, D'Arcadia, Neurosis, Nucleus Torn. 

Gelesen: Elif Shafak's Roman „Der Bastard von Istanbul“ ist nach wie vor „in Lesearbeit“, in der Fachzeitschrift „Geographische Rundschau“, in der Rockzeitschrift „Eclipsed“. 

Gegessen: Bounty-Eis kann man auch essen. 

Getrunken: zwei Tannenzäpfle (Schwarzwälder Bier) im Beachpark sind erwähnenswert; ein polnisches Tyskie-Bier (aus der Dose) trank ich aber auch. 

Gefreut: über das wärmere Wetter zur Wochenmitte und über viele Schmetterlinge auf der Wanderung. 

Gelacht: zu lachen gab's wenig. 

Genervt: hinsichtlich der Flüchtlingsdebatte. 

Geärgert: --- 

Gefrustet: die Leistung der deutschen WM-Fußball-Elf war wenig erheiternd. Zum Glück sehe ich mich weder als echten Fußball-Fan noch als echten Patriot, daher hielt sich das Frustrationspotenzial in Grenzen. 

Geklickt: überwiegend Filmkritiken (DVD's).  

Gefunden: --- 

Gekauft: nichts Besonderes.   

Gestaunt: --- 

Gefühlt: ausgeglichen. Weniger Nackenverspannungen.   

Gedacht: nichts Besonderes.  

Fazit: insgesamt ansprechende Woche. 

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