Samstag, 10. Februar 2018

Sound-Welten (04/2018)

Das Album von Wucan gefiel mir in dieser Prüfserie gut. 

QTY. Album: QTY (2017). Debut-Album einer US-amerikanischen Indie-Rock-Duos, oft mit Refrains im Duett-Gesang. Kann man gut anhören. „Zehn peppige Gitarrensongs“, meint bestditches. SHR: 9 T – 304 T. WD: n.v. 

Seraleez. Album: Good Life (2016). Debut-Album einer US-amerikanischen Jazz-Soul-Funk-Band mit Lady am Micro. Enthält auch Electro-Spielereien und Hip-Hop-Tunes. „Ein angenehm frisch klingendes, unterhaltsames Stück Black Music“, meint soultrainonline. Meine Richtung ist es allerdings nicht. SHR: 1 T – 4 T. WD: n.v. 

Terra Lightfoot. Album: New Mistakes (2017). Drittes Album einer kanadischen Blues-Rock-Band mit Lady am Micro. Stilistisch sehr konservativ. „Ansprechende Rock-Power, manchmal etwas gediegen, dann wieder mitreißend“, meint musikreviews. SHR: 4 T – 257 T. WD: n.v. 

Varech. Album: Coldead Marble Memories (2016). Debut-Album einer seit Langem aktiven französischen Underground- Doom- und Death-Metal-Band. Düster, oft hypnotisch-trashiges Getrommel mit eher zurückhaltenden Growls. Nur für Anhänger dieser Spielarten geeignet, aber das Album ist oft auch relativ episch-melodisch und anhörbar. Anspieltipp mit Gothic-Touch: „Into Arkhangelsk“. SHR: 1 T. WD: n.v. 

Wucan. Album: Reap The Storm (2017). Zweites reguläres Studio-Album einer deutschen Folk- und Psychedelic-/Klassik-/ Krautrock-Band mit Lady am Micro. Es hört sich wunderbar altmodisch an, könnte aus den 1970er Jahren stammen. Am Ende des Albums gibt es zwei Songs von 21 bzw. 18 min. Länge. Die Flöte ist ein wichtiges Instrument bei dieser Band. Dieses Album sollte ich mir wohl zulegen. SHR: 1 T – 24 T. WD: 16/day. 

Xenoula. Album: Xenoula (2017). Debut-Album einer südafrikanisch-britischen Lady mit mythisch-perkussivem Sound. „Synthetische Warps, Sinus-Module und interstellare Sample-Elemente formen eine um Schutz bedachte Mimikry“, meint intro. Das ist ist wohl nicht so meine Richtung. SHR: 2 T – 326 T. WD: n.v. 

Zola Jesus. Album: Okovi (2017). Sechstes Album einer US-amerikanischen Singer-/Songwriterin mit Hang zu opulent-technischen Werken und manchmal Gothic-Touch. Mir ist der Sound zu „expressiv“. SHR: 85 T – 553 T. WD: 27/day. 

SHR = Spotify-Hörer-Relevanz in 1.000 Zugriffen (T) je Song. 
WD = Anzahl der de.wikipedia-Seitenaufrufe zur Band/Künstlerin pro Tag (als 90-Tage-Mittel), 
n.v. = keine deutschsprachige wikipedia-Seite vorhanden. 

Die Zahlenangaben beziehen sich auf den Zeitpunkt meines Zugriffs. 
 

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